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| 01.02.2010 | Bald 1400 Franken Selbstbehalt? Patienten müssen sich künftig entscheiden, wie viel ihnen die freie Arztwahl wert ist. Wer sich nicht einer Managed-Care-Praxis anschliesst, soll 20 Prozent Selbstbehalt zahlen. [mehr] | ||||
| 19.01.2010 | «Ohne Fusion geht das Sanitas pleite» Der Horgner Chirurg Joggi Riedtmann hat Erfahrung mit Spitalfusionen. Vor einigen Jahren hat er die Fusion der Spitäler Horgen und Wädenswil massgeblich geprägt. Auch die Fusion der Spitäler Zimmerberg und Sanitas ist in seinen Augen notwendig. Laut Riedtmann wird sie aber falsch angepackt. [mehr] | ||||
| 24.12.2009 | Fallpauschalen für alle schon ab 2010 Schon ab 2010 sollen alle Berner Spitäler mit dem Fallpauschalensystem abrechnen. Für die Privaten wäre das einschneidend. Es ist selten, dass Krankenkassen und Spitäler einer Meinung sind. In der Anhörung zur neuen Spitalliste 2010 des Kantons Bern kam der rare Schulterschluss zu Stande. [mehr] | ||||
| 15.12.2009 | Versorgungsbericht zur Zürcher Spitalplanung 2012. In zehn Jahren werden in den Akutspitälern des Kantons Zürich kaum mehr Pflegetage geleistet als heute. Die Art der medizinischen Leistungen, ihre regionale Verteilung und die Altersstruktur der Patienten wird sich aber gemäss Versorgungsbericht zur Zürcher Spitalplanung 2012 stark verändern. [mehr] | ||||
| 3.12.2009 | Jeder fünfte Arzt mit ausländischem Diplom Anteil der Mediziner aus dem Ausland seit 2003 deutlich gestiegen. Seit Einführung der Personenfreizügigkeit ist der Anteil der Ärzte in der Schweiz mit ausländischem Pass stetig grösser geworden und von 17 auf 22 Prozent gestiegen. [mehr] | ||||
| 19.11.2009 | Drogisten ziehen gegen Swissmedic vor Bundesgericht. Nun muss das Bundesgericht entscheiden. Es soll im Streit zwischen den Berner Drogisten und dem Heilmittelinstitut Swissmedic Klarheit schaffen und den Unterschied zwischen Lebensmittel und Arzneimittel klar definieren. [mehr] | ||||
| 30.10.2009 | FMH: «Eine interessante Lösung» Wie soll die Medikamentenabgabe durch Ärzte geregelt werden? Der in der Berner Zeitung publizierte Vorschlag von Jürg Schlup und Peter Fischer findet Gefallen von rechts bis links. Und doch könnte er an Details scheitern. [mehr] | ||||
| 18.10.2009 | Blankocheck für die Krankenkassen Der Nationalrat bekämpft erfundene Probleme und wird dabei von Krankenkassen-Lobbyisten bestärkt 3,5 Millionen Versicherte sollen in Dreijahresverträge mit ihrer Krankenkasse gezwungen werden. Angeblich weil viele missbräuchlich die Franchise wechseln. Eine repräsentative Umfrage belegt: Der Missbrauch ist eine Erfindung. [mehr] | ||||
| 21.9.2009 | 21.9.2009 Hausärzte bündeln ihre Kräfte Die Hausärzte wollen ihre berufspolitischen Ziele gemeinsam angehen und haben zu diesem Zweck einen grossen Verband gegründet. [mehr] | ||||
| 21.9.2009 | Spitäler werben um Personal Am Samstag hat schweizweit zum dritten Mal der Spitaltag stattgefunden. Schweizer Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen öffneten landesweit ihre Türen. Thema war: Gesundheitsberufe - Förderung von qualifiziertem Nachwuchs unter dem nationalen Slogan «Jobs mit Kopf und Herz» [mehr] | ||||
| 1.9.2009 | Pharmaindustrie torpediert Sparpaket zur Krankenversicherung Dem dringlichen Sparpaket zur Krankenversicherung droht der Absturz. Die Pharmaindustrie hat bei den Parlamentariern erfolgreich lobbyiert. [mehr] | ||||
| 21.8.2009 | «Spitälern droht eine Flurbereinigung» Der Spardruck bei den Spitälern führe zu mehr als ein paar kosmetischen Massnahmen, sagt Annemaria Müller Imboden, Leiterin des Spitalamts. In Randregionen verlagere sich die Versorgung weg vom Spital. [mehr] | ||||
| 14.7.2009 | 14.7.2009 «Nicht teurer als öffentliche Spitäler» Der Prämienschock sei nicht die Schuld der Privatspitäler, sagt Adrian Dennler, Präsident der Schweizer Privatkliniken, und äussert Kritik an Neubauplänen der Spital Netz Bern AG. [mehr] | ||||
| 13.7.2009 | Senioren sollen sich ihre Pflege abverdienen können Wer andere Menschen pflegt, soll später Gratispflege erhalten. Mit einer Zeittauschbörse möchten der Bund und die Stadt St. Gallen dieses Prinzip demnächst testen. In Japan funktioniert es bereits. [mehr] | ||||
| 30.6.2009 | Sparvorschläge KVG Mit verschiedenen Massnahmen will eine überparteiliche Parlamentariergruppe um den FDP-Nationalrat Otto Ineichen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung insgesamt 1,5 Mia. einsparen. Das kann negative Auswirkungen auf die Komplementärmedizin haben. [mehr] | ||||
| 22.6.2009 | Schaffung von sieben Gesundheitsregionen CVP-Delegierte für Neuausrichtung des Gesundheitssystems. Die CVP-Delegierten wollen das Gesundheitswesen umkrempeln und die Schaffung von sieben Gesundheitsregionen vorsehen. Sie erteilten dem Präsidium den Auftrag zur Vertiefung von Reformvorschlägen. Dabei machten sie auch vor Rationierungen nicht halt. [mehr] | ||||
| 12.6.2009 | Bundesrat Couchepin tritt zurück Nationalratspräsidentin Chiara Simoneschi-Cortesi (CVP/TI) verlas um 8 Uhr im Rat das Rücktrittsschreiben Couchepins, das erst kurz zuvor bei ihr eingetroffen war. Einen Grund für seinen Rücktritt nennt das älteste Regierungsmitglied in den fünf Sätzen nicht. Dem Parlament wünschte Couchepin einen bereichernden Sommer als Auftakt zu einer Rückkehr, die dem Land eine fruchtbare Politik geben möge. [mehr] | ||||
| 6.6.2009 | Die Spitäler wehren sich gegen die Einführung der Praxisgebühr. Sie befürchten den Aufbau einer teuren Bürokratie, deren Kosten das zu erwartende Sparpotenzial übertreffen könnten. Gesundheitsminister Pascal Couchepin plant die Einführung der Praxisgebühr.Die Kosten für die Massnahme seien höher als das damit verbundene Sparpotenzial, behaupten die Spitäler – und dies, ohne dass daraus ein medizinischer Nutzen resultiere. Einsparungen von 350 bis 450 Millionen Franken erhofft sich Couchepin von der Einführung einer Praxisgebühr, die die Zahl der unnötigen Arzt- und Spitalbesuche reduzieren soll. [mehr] | ||||
| 4.6.2009 | Der Ärztestopp wird für Spezialisten bis Ende 2011 verlängert. Nach dem Nationalrat hat sich auch der Ständerat - wenn auch ohne Begeisterung - mit 23 zu acht Stimmen für diese Übergangslösung ausgesprochen. Das Geschäft ist somit bereit für die Schlussabstimmung. (ap) Mit der von der nationalrätlichen Gesundheitskommission vorgeschlagenen Kompromisslösung wird die Ende 2009 auslaufende Zulassungsbeschränkung für neue Arztpraxen noch einmal um zwei Jahre verlängert; allerdings nur für Spezialisten. Allgemeinmediziner sind vom Ärztestopp ausgenommen. Alex Kuprecht (Schwyz, svp.) mahnte im Namen der Mehrheit der vorberatenden Gesundheitskommission seine Ratskolleginnen und -kollegen, dass es ein unverständlicher Akt wäre, diesen Vorschlag wieder «in der Luft zu zerreissen», nachdem jahrelang keine mehrheitsfähige Lösung habe gefunden werden können. [mehr] | ||||
| 4.6.2009 | Aufhebung der Selbsdispensation gefordert. Gesundheitsminister Pascal Couchepin hat am Donnerstag angekündigt, dass er vorschlagen will, den Ärzten die Selbstdispensation zu verbieten. Er wolle diesen Vorschlag im Rahmen des Massnahmenpakets zur Senkung der Gesundheitskosten in Vernehmlassung geben, sagte er. Wer Medikamente verschreibe, solle nicht gleichzeitig aus deren Verkauf Profit schlagen können. Zudem seien die Vertriebskosten eines Arztes viel tiefer als die eines Apothekers. [mehr] | ||||
| 27.5.2009 | Ärztestopp soll bestehen bleiben In der Schweiz soll es bis Ende 2011 einen Ärztestopp geben. Der Nationalrat ist am Mittwoch mit 95 gegen 55 Stimmen einem Antrag seiner Gesundheitskommission gefolgt und hat die Ende 2009 auslaufende Zulassungsbeschränkung für neue Arztpraxen noch einmal um zwei Jahre verlängert. [mehr] | ||||
| 18.5.2009 | Gesucht: Ein neuer Mister Gesundheit Kaum ein Amtschef steht derart in der Kritik wie der Direktor des Bundesamts für Gesundheit. Nun muss Pascal Couchepin die Schlüsselposition neu besetzen. Ein schwieriges Unterfangen. Erstaunliche 18 Jahre hielt es der Pathologe und Jurist Thomas Zeltner an der Spitze des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) aus. Kritiker beschimpften ihn als «Gesundheitstaliban», Ärzte und Krankenkassen feindeten ihn an, und das Parlament versenkte beharrlich alle Reformvorschläge seines Amts. Brach aber eine Vogel-, Schweine- oder sonstige Grippeepidemie aus, musste der Gesundheitshüter der Nation die Öffentlichkeit beruhigen und seinen Kopf hinhalten, wenn irgendwo ein Virenbehälter explodierte. Gefunden: Pascal Strupler, wie BR Couchepin aus dem Wallis, ein Jurist. [mehr] | ||||
| 18.5.2009 | Ja zur Komplementärmedizin: Die Reaktionen | ||||
| 13.5.2009 | Kommission will längeren Ärztestopp Der Ärztestopp soll für Spezialisten und Mediziner im ambulanten Bereich von Spitälern um zwei Jahre verlängert werden. Die nationalrätliche Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK) hat den entsprechenden Gesetzesentwurf vorgestellt. Der 2002 beschlossene und inzwischen zwei Mal verlängerte Ärztestopp läuft Ende Jahr aus. Nachdem es Parlament und Bundesrat in den vergangenen fünf Jahren nicht gelungen ist, eine mehrheitsfähige Nachfolgeregelung zu finden, haben sich die Gesundheitskommissionen auf eine nochmalige Verlängerung des Ärztestopps geeinigt, wobei dieser nur noch für Spezialärzte gelten soll. [weiter] | ||||
| 6.5.2009 | Reformpläne von Couchepin: «Reine Kosmetik» Gesundheitsökonom Tilman Slembeck prognostiziert eine weitere Blockade der Gesundheitspolitik. Die Praxisgebühr sei administrativ aufwendig und könne zu noch mehr Kosten führen. Was halten Sie von der Praxisgebühr von 30 Fr.? Die FMH lehnt den Vorschlag ab, Santésuisse begrüsst ihn. [mehr] | ||||
| 5.5.2009 | Couchepins Eilverfahren wird nicht goutiert Dreieinhalb Stunden reserviert Pascal Couchepin, um über 70 Akteure zur Kostensenkung im Gesundheitswesen anzuhören. Die SVP macht das nicht mit, die anderen Parteien nur murrend. Die SVP hat ihrem Unmut schon Anfang Woche Luft gemacht: Angesichts der steigenden Kosten im Gesundheitswesen sei seit Monaten klar, dass es Reformen brauche. Mit unbedachten Hauruck-Aktionen komme man aber nicht weiter, ärgert sich die Partei. Sie hat daher beschlossen, dem von Bundesrat Pascal Couchepin organisierten Treffen vom kommenden Montag fernzubleiben. [mehr] | ||||
| 4.5.2009 | Alternativmedizin: Die Suche nach den Quacksalbern In der Komplementärmedizin herrscht ein Wildwuchs von Therapeuten und Methoden. Ein eidgenössisches Gütesiegel soll künftig Scharlatane ausgrenzen. Ist das überhaupt möglich? Wissen Sie, was Ayurveda ist? Wurden Sie schon mal mit der Feldenkrais- oder der Polarity-Methode therapiert. Und ist Ihnen Reiki ein Begriff? [mehr] | ||||
| 3.5.2009 | Santésuisse vergrämt Ärzte und Spitäler Der Krankenkassenverband will den Ärzten und Spitälern ab 2010 vorerst keine Tarif und Preiserhöhungen zugestehen. Er beruft sich dabei auf das Krankenversicherungsgesetz (KVG). Spitäler und Ärzte reagieren entrüstet. Das KVG besage, dass Preise und Tarife nicht erhöht werden dürften, wenn die Kostensteigerung doppelt so hoch sei wie die Teuerung, erklärte santésuisse-Sprecher Felix Schneuwly zu entsprechenden Meldungen der «NZZ am Sonntag» und des «SonntagsBlick». [mehr] | ||||
| 28.04.2009 | Komplementärmedizin: Die Meinung von Fachleuten Ein nichts sagender Gummiartikel? Oder Garantie für ganzheitliche Medizin? Meinungen von Experten zur Vorlage vom 17.Mai. Die Meinungen der Politiker zur Abstimmung vom 17.Mai sind bekannt. Die meisten Parteien sind dafür, dass die Komplementärmedizin künftig in der Verfassung erwähnt wird. Diese Zeitung hat vier Experten um ihre Meinung gebeten, die direkt im Gesundheitswesen tätig sind [mehr] | ||||
| 21.04.2009 | Couchepin will Praxisgebühr durchdrücken Die Spitäler, Kassen und Ärzte haben sich auf Einsparungen von 800 Millionen Franken geeinigt. Bundesrat Couchepin drängt darauf, auch eine Praxisgebühr ins Reformpaket einzubauen. [mehr] | ||||
| 15.04.2009 | Couchepin will Tarif durchgeben Bundesrat Couchepin will in den Arzttarif eingreifen können. Die Kompetenz dazu muss das Parlament dem Bundesrat aber erst noch geben. Ziel ist unter anderem, die Einkommen der Hausärzte zulasten der Spezialisten aufzubessern. [mehr] | ||||
| 14.04.2009 | «Die Komplementärmedizin wirkt» Am 17. Mai wird abgestimmt, ob die Komplementärmedizin in der Verfassung erwähnt werden soll. Der entsprechende Satz geht auf einen Vorschlag des Solothurner Ständerats Rolf Büttiker (FDP) zurück. [mehr] | ||||
| 07.04.2009 | Baselbieter Pflegepersonal: Vergleich im Streit um Lohnklage Im Seilziehen um die Millionen-Lohnklage des Baselbieter Pflegepersonals ist laut dem vpod ein Vergleich zustande gekommen. Diplomierte Krankenpflege-Angestellte sollen rückwirkend auf 2004 eine Lohnklasse besser gestellt werden. [mehr] | ||||
| 27.03.2009 | Noch weniger Spitäler. Aus Kostengründen will der Kanton weitere Regionalspitäler schliessen. Nach einem Rüffel durch den Bundesrat nimmt er die Spitäler schon jetzt enger an die Leine. Seit Jahren tragen der Kanton Bern und Santésuisse, der Verband der Krankenkassen, einen Disput um die Spitalpolitik aus. Santésuisse kritisierte wiederholt die hohen Kosten wegen Überkapazitäten an Spitälern – konkret etwa die zu hohe Dichte in der Region Bern. Am Rande einer Medienkonferenz sprach der Vorsteher des Spitalamts, Erhard Ramseier, gestern nun erstmals Klartext. Auch der Kanton rechnet mit einer weiteren Konzentration bei den bernischen Spitälern: «Es ist nicht möglich, weiterhin alle Standorte zu halten.» [mehr] | ||||
| 26.3.2009 | Für Banken sind Ärzte bereits ein Risiko. Auf Pascal Couchepin sind die Ärzte stinkesauer. Der Gesundheitsminister will Mitte Jahr die Labortarife um 20 Prozent senken. Für viele Doktoren wirds eng. «Mindestens jede sechste Arztpraxis schreibt betriebswirtschaftlich gesehen rote Zahlen.» Dies sagte Hans-Heinrich Brunner vor drei Jahren als Projektleiter im Bundesamt für Gesundheit. Die Situation hat sich seither eher noch verschärft. [mehr] | ||||
| 26.3.2009 | Spitalfinanzierung mit effizienzorientierten Fallpauschalen Im Schweizer Gesundheitssektor soll die Spitalfinanzierung auf die Abgeltung nach Fallpauschalen umgestellt werden, und der Kanton Zürich beschreitet diesen Weg bereits. Die Autoren des folgenden Beitrags legen dar, wie die Zürcher Gesundheitsdirektion die Spitäler beurteilen und die Kosten beeinflussen kann. Der Text ist eine Antwort auf eine vorher in der NZZ publizierte Kritik am Zürcher Ansatz, die durch zwei Ökonomen formuliert wurde. [mehr] | ||||
| 23.3.2009 | Neue Spitalfinanzierung: Ärzte schlagen Alarm. Der Streit um die neue Spitalfinanzierung spitzt sich zu: Während bereits über die Hälfte der Spitäler mit Fallpauschalen abrechnet, warnen immer mehr Ärzte vor verheerenden Folgen. Das System ist so simpel wie revolutionär: Künftig stellen die Spitäler nicht mehr die Verweildauer der Patienten in Rechnung, sondern eine fixe Pauschale pro Diagnose. Dies soll Transparenz schaffen und den Kostenanstieg dämpfen. Am Dienstag diskutieren Fachleute an einem Kongress in Bern über dieses sogenannte DRG-System (Diagnosis Related Groups). Flächendeckend eingeführt wird es zwar erst 2012. Doch bereits heute benutzt rund die Hälfte der 360 Spitäler eine erste DRGVersion. «Die Erfahrungen sind gut», sagt Simon Hölzer, Geschäftsführer von Swiss DRG. Die AG leitet im Auftrag der Kantone, Spitäler, Ärzte und Kassen die DRG-Einführung. [mehr] | ||||
| 17.3.2009 | Komplementärmedizin: Couchepin gibt Auskunft Ein Ja zur neuen Verfassungsbestimmung über die Komplementärmedizin am 17. Mai bringt die 2005 gestrichenen Alternativmethoden nicht unbedingt in die Grundversicherung zurück. Das hat Bundesrat Pascal Couchepin im Nationalrat erklärt. In der Fragestunde sagte der Gesundheitsminister, Homöpathie, Anthroposophische Medizin, Traditionelle Chinesische Medizin, Phytotherapie und Neuraltherapie genügten den Kriterien für die Vergütung durch die Krankenkassen weiterhin nicht. [mehr] | ||||
| 16.3.2009 | Hat Bundesrat Couchepin rechtskatholische Einflüsterer? Pascal Couchepins Vorlage zur Präimplantationsdiagnostik ist äusserst restriktiv. Und zu den Ethikkommissionen geht er auf Distanz. Als «viel zu restriktiv und zu bürokratisch» kritisiert FDP-Ständerat Felix Gutzwiller die Vernehmlassungsvorlage zur Präimplantationsdiagnostik (PID). Verantwortlich dafür zeichnet Bundesrat Pascal Couchepin – ein Parteikollege Gutzwillers. [mehr] | ||||
| 8.3.2009 | Filipina für die Pflege. Personalknappheit: Kantone prüfen unter anderem gezielte Rekrutierung im Ausland Kantone und die Nationale Dachorganisation der Arbeitswelt Gesundheit (Odasanté) wollen gegen den drohenden Personalmangel in Schweizer Heimen und Spitälern vorgehen und prüfen, gezielt ausländische Pflegefachleute einzusetzen. «Infrage kommen auch Fachkräfte aus fernen Ländern, wie zum Beispiel aus den Philippinen», sagt Franz Wyss, Zentralsekretär der kantonalen Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK). Filipinas seien sehr gut ausgebildet, so Wyss. [mehr] | ||||
| 6.3.2009 | Streit zwischen Krankenkassen und Ärzten um Wirtschaftlichkeit Informationsoffensive von Santésuisse zur Versachlichung der Auseinandersetzung Krankenkassen und Ärzte befinden sich im Streit wegen der Wirtschaftlichkeitsprüfung von Ärzten. Zur Versachlichung der Debatte hat nun Santésuisse eine Broschüre zum Verfahren veröffentlicht. [mehr] | ||||
| 5.3.2009 | Kleinere Spitäler bauen ihr Bettenangebot aus Trotz hoher Auslastung der Spitäler sind grössere Ausbauvorhaben für den Kanton zurzeit nicht denkbar Viele Spitäler sind bis auf das letzte Bett besetzt. In Uster und Horgen soll deshalb zusätzlicher Raum geschaffen werden. Der Kanton steht den pragmatischen Lösungen positiv gegenüber. Eine generelle Mengenausweitung angesichts voller Spitäler lehnt er aber ab. [mehr] | ||||
| 2.3.2009 | Widerstand gegen tiefere Labortarife steigt GPK des Nationalrates stellt kritische Fragen. Die Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates will prüfen, ob die Senkung der Labortarife tatsächlich dazu geeignet ist, die Gesundheitskosten zu senken. Sie weist darauf hin, dass im ungünstigsten Fall Mehrkosten entstehen könnten. [mehr] | ||||
| 22.2.2009 | «Ich scheine mich als Feindbild zu eignen» Pascal Couchepin verteidigt seine Gesundheitspolitik und die stark kritisierten Labortarife. Ein Impfobligatorium für die Masern hält der Gesundheitsminister für nicht durchsetzbar. [mehr] | ||||
| 17.02.2009 | Der Schweiz gehen die Hausärzte aus. Den Hausärzten fehlt der Nachwuchs. «Wir bräuchten jedes Jahr 300 neue Hausärzte, um die Versorgung der Bevölkerung zu garantieren.Doch es entscheiden sich nur 100 junge Ärzte pro Jahr für diesen Beruf», sagt François Héritier, Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. [mehr] | ||||
| 29.01.2009 | Labortarif wird auf 1. Juli 2009 um 10% gesenkt. Der Bund setzt die ursprünglich auf Anfang 2009 geplanten neuen Tarife für ambulante Laboranalysen auf den kommenden 1. Juli in Kraft. Ziel sind Einsparungen von 200 Millionen Franken jährlich, wie Bundesrat Pascal Couchepin am Donnerstag in Bern ausführte. Eine Übergangsfrist soll Ärzte und andere Gegner der Revision besänftigen. [mehr] | ||||
| 13.01.2009 | Neuer santésuisse-Präsident schockiert die Krankenkassen. Er steht für die Beibehaltung des Vertragszwangs mit den Ärzten und ist nicht für die Lockerung der Parallelimporte von Medikamnetne. Genau das Gegenteil, was bisher von santésuisse vertreten wurde. | ||||
| 05.01.2009 | Geriatriespital Bruderholz dürfte 220 Millionen kosten. Die Regierungen der beiden Basel treiben die Pläne für ein gemeinsames Geriatriespital auf dem Bruderholz voran. Sie haben den Parlamenten den Projektierungskredit vorgelegt. Die Baukosten dürften gut 220 Millionen Franken betragen. [mehr] | ||||
| 05.01.2009 | Guido Speck wird neuer Direktor des Felix-Platter-Spitals. Er tritt per 1. April die Stelle als neuer Direktor des Felix Platter-Spitals in Basel an. Der Regierungsrat hat der Anstellung zugestimmt. Der bisherige Direktor Robert Völker geht Ende März in Pension. | ||||
| 17.12.2008 (D) | EuGH-Generalanwalt bestätigt deutsche Apotheken-Regelung. Der Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof (EuGH), Yves Bot, sieht im deutschen Fremdbesitzverbot für Apotheken keinen Verstoß gegen das EU-Recht. Dies geht aus... [mehr] Regierung: Rentner durch Einheitsbeitrag nicht überproportional belastet. Rentner werden von steigenden Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sowie der möglichen Erhebung von Zusatzbeiträgen infolge der Einführung des Gesundheitsfonds ab Januar... [mehr] EuGH berät über "Fremdbesitzverbot" bei Apotheken. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg berät am 16.12.2008 über die Vereinbarkeit des in Deutschland geltenden "Fremdbesitzverbots" bei Apotheken mit dem europäischen... [mehr] Pendlerpauschale: Erstattung von Kassenbeiträgen möglich. Als Folge der neuen Rechtslage zur Pendlerpauschale drohen den Krankenkassen nach Recherchen der Nachrichtenagentur ddp zum Jahresende Fehlbeträge in Höhe von mehreren... [mehr] | ||||
| 10.12.2008 (D) | Bundesverfassungsgericht prüft Teile der Gesundheitsreform. Beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe stehen heute Teile der aktuellen Gesundheitsreform auf dem Prüfstand. In einer Anhörung geht es um einige zentrale... [mehr] Einheitlicher Beitragssatz der Kassen wirkt sich auf Rentenhöhe aus. Für viele Rentner wird sich die Höhe der auszuzahlenden Rente im nächsten Jahr ändern. Grund hierfür ist der ab 2009 geltende einheitliche... [mehr] Kommentar: Milliarden-Zuschuss an gesetzliche Kassen - und die Privaten? Ist es ungerecht, wenn ein Konjunkturprogramm aus Steuergeldern alleine den gesetzlich Krankenversicherten zugute kommt? Diese Frage könnte sich privat Krankenversicherten förmlich aufdrängen,... [mehr] Bundeswirtschaftsminister will Kassenbeitrag deutlich senken. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) hat eine spürbare Senkung des ab 01.01.2009 geltenden einheitlichen Beitragssatzes zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vorgeschlagen. Zur Finanzierung der... [mehr] | ||||
| 9.12.2008 | Der Ärztestopp droht Ende 2009 ersatzlos auszulaufen. Die Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektoren hat sich in einem Brief an die Ständeräte gewandt. Sie betont die Wichtigkeit einer Nachfolgeregelung – sei sie auch nur befristet – und empfiehlt ihr Modell dazu. [mehr] | ||||
| 9.12.2008 | Baselbieter Spitzenplatz beim Kaiserschnitt. Nach den Zugerinnen und Solothurnerinnen gebären die Baselbieter Frauen am häufigsten mit einem Kaiserschnitt. Basel-Stadt liegt auf Rang 21. Das zeigt eine Studie des Schweizerischen Hebammen-Verbandes. Unter den Geburtskliniken in der Region gibt es grosse Unterschiede. [mehr] | ||||
| 3.12.2008 (D) | Milliarden-Defizit bei Kassen - am Jahresende soll ein Plus stehen. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat die ersten drei Quartale 2008 mit einem Gesamtdefizit von knapp 1,5 Milliarden Euro abgeschlossen. Dies teilte das... [mehr] Kassen: Steuerlast bei Arzneimitteln steigt auf Rekordmarke. Die Krankenkassen erwarten für das kommende Jahr mit rund fünf Milliarden Euro eine Rekordausgabe für Mehrwertsteuer auf Medikamente. Dies ergibt sich nach... [mehr] Umfrage: Vertrauen in Gesundheitsversorgung schwindet. Die Gesundheitsversorgung in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren nach Ansicht der Mehrheit der Bürger verschlechtert. 60 Prozent der Menschen sind... [mehr] | ||||
| 26.11.2008 | Der Ärztestopp droht Ende 2009 ersatzlos auszulaufen. Die Gesundheitspolitiker des Ständerates haben das als Anschlusslösung gedachte Modell einer dualen Grundversicherung gestern knapp verworfen. Ende August hatte die Gesundheitskommission des Ständerats (SGK) mit 8 zu 5 Stimmen dagegen votiert, den Anfang Juli 2002 verfügten und bereits zweimal verlängerten Stopp für neue Arztpraxen weiterzuführen. Sie arbeitete weiter an einem Modell, das an die Stelle staatlicher Zulassungsbeschränkungen treten sollte. [mehr] | ||||
| 18.11.2008 | Hausärzte wollen im Notfall selber handeln Die Nidwaldner Ärzte halten an ihrem Notfallkonzept fest. Die Idee einer Hausarztpraxis wurde diskutiert, aber von den Ärzten verworfen. [mehr] | ||||
| 18.11.2008 (D) | 2,4 Milliarden mehr - AOKn profitieren vom Gesundheitsfonds Mit den Zuweisungsbescheiden des Bundesversicherungsamtes (BVA) an die Krankenkassen nimmt der Gesundheitsfonds konkrete Züge an. Insgesamt werden über seine Ausgleichsmechanismen im kommenden... [mehr] Gesundheitsfonds: Kassen erhalten Klarheit über Finanzlage 2009 Bundesweit mehr als 200 gesetzliche Krankenkassen erhalten heute wichtige Post vom Bundesversicherungsamt (BVA). Inhalt sind die Bescheide zur Höhe der finanziellen Zuweisungen... [mehr] Qualitätsprüfung in Pflegeheimen - Schulnoten sollen Transparenz schaffen Ab dem Jahr 2009 wird die Qualität der Pflegeheime über fünf Themenbereiche geprüft und mit einer Gesamtnote nach dem Schulprinzip bewertet. Dies... [mehr] | ||||
| 6.11.2008 | Stadtspital in Tiefenau, «Ziegler» schliesst. Die Spital Netz Bern AG will bis 2015 ihre beiden Spitäler Tiefenau und Ziegler in einem 300 Millionen Franken teuren Neubau vereinen Die Vereinigung von Ziegler- und Tiefenauspital soll helfen, längerfristig Kosten zu sparen. Klar ist, dass es zu einem wohl massiven Stellenabbau kommen wird. Es sei aber genügend Zeit vorhanden, um Entlassungen zu umgehen, sagt der Verwaltungsratspräsident. [mehr] | ||||
| 31.10.2008 | Mehr Freiheit für Kassen. | ||||
| 28.10.2008 | Der Arzt und die Kosten. EsbestehtdasRisiko,dass derArzt sichmehrum Statistikenalsumseine Patientensorgt,umkeine Schwierigkeitenmitden Krankenkassenzuhaben. [mehr] | ||||
| 27.10.2008 (D) | Spitzenverband der Kassen rechnet mit 4,30 Euro Zusatzbeitrag. Nach Berechnungen des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wird eine Reihe von Krankenkassen schon ab dem kommenden Jahr einen Zusatzbeitrag erheben müssen.... [mehr] Orga-Reform Teil 2/2: Änderungen im Vertrags- und Leistungsrecht. Neben dem Insolvenzrecht und der Konvergenzklausel greift das "Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung" (GKV-OrgWG) zahlreiche Änderungen bei den... [mehr] Orga-Reform Teil 1/2: Kassen erhalten neues Insolvenzrecht. Der Bundestag hat am Freitag den letzten gesetzlichen Baustein zur Einführung des Gesundheitsfonds ab Januar 2009 beschlossen. Das "Gesetz zur Weiterentwicklung der... [mehr] Gesundheitsfonds - Schutzschirm gegen die Finanzkrise? Durch die aktuelle Finanzkrise könnte das neue Finanzierungssystem der Krankenkassen, der Gesundheitsfonds, schon im Jahre seiner Einführung auf eine harte Probe gestellt... [mehr] | ||||
| 2.10.2008 | Hausärzte auf der Flucht nach vorn. Klassische Hausärzte stehen vor Problemen: teure, kaum mehr amortisierbare Geräte, Patienten, die Tag und Nacht kommen wollen. Zudem fehlt der Nachwuchs. Jetzt erproben Pioniere neue Angebotsformen. Seit gestern Mittwoch bieten insgesamt fünf Ärztinnen und Ärzte medizinischeDienste an, geöffnet ist die Praxis an 365 Tagen im Jahr von 7 bis 22 Uhr. Bei Notfällen ausserhalb der Praxis entlastet sich das Team des Ärztehauses durch die privat tätigen SOS-Ärzte. [mehr] | ||||
| 25.9.2008 | Deutsche Spitäler im Verteilungskampf. Grossdemonstration des Klinikpersonals für mehr Geld. 130 000 Krankenhaus-Mitarbeiter aus ganz Deutschland haben mehr Geld für ihre Häuser gefordert. Der Sektor leidet seit Jahren unter knappen Mitteln und ungelösten Strukturproblemen. [mehr] | ||||
| 17.09.2008 | Kassen müssen Alternativmedizin bezahlen. Die Patienten dürfen sich freuen: Die Grundversicherung muss bald wieder homöopathische Behandlungen vergüten. Bundesrat Couchepin hat sich vergeblich dagegen gewehrt. Der Nationalrat ist dem Ständerat mit 95 zu 60 Stimmen gefolgt. Die Volksinitiative wird nun zurückgezogen. Die Volksabstimmung findet im Mai 2009 statt. [mehr] | ||||
| 17.9.2008 (D) | Kassen gegen Anerkennung von Tabaksucht als Krankheit. Sowohl der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als auch der Bundesverband der Ortskrankenkassen haben am Dienstag die Forderung der Bundesärztekammer (BÄK) abgelehnt,... [weiter] Studie: Zusatzbeitrag verdreifacht Bereitschaft zum Kassenwechsel. Verglichen mit der "natürlichen Fluktuation" einer gesetzlichen Krankenkasse nimmt die Abwanderungsbereitschaft ihrer Mitglieder mit der Erhebung eines Zusatzbeitrages von bis zu acht... [weiter] Einheitlicher Beitragssatz: Schätzerkreis tagt am 1. Oktober. Der Schätzerkreis des Bundesversicherungsamtes (BVA) wird am 01.10.2008 seine Empfehlung für den von der Bundesregierung festzulegenden einheitlichen Beitragsatz ab 01.01.2009 abgeben. Dies... [weiter] Bundesversicherungsamt: Beiträge werden deutlich steigen. Der Präsident des Bundesversicherungsamtes (BVA), Josef Hecken, rechnet zur Einführung des Gesundheitsfonds am 01.01.2009 mit einer "deutlichen Beitragserhöhung" in der gesetzlichen Krankenversicherung... [weiter] | ||||
| 9.9.2008 (D) | Verwirrung um mögliche Abschaffung der Künstlersozialkasse Eine über den Bundesrat initiierte möglich Abschaffung der Künstlersozialkasse (KSK) hat am Dienstag bei Politikern, Gewerkschaften sowie Künstler- und Journalistenverbänden für Empörung... [mehr] Neue Beitragslast: Kliniken sollen drei Milliarden mehr erhalten Nach dem Willen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) sollen die Krankenhäuser im kommenden Jahr rund drei Milliarden Euro mehr von den gesetzlichen... [mehr] Arbeitgeber warnen Kassen vor Prämien-Auszahlungen Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) warnt die gesetzlichen Krankenkassen vor einer vorschnellen Auszahlung von Prämien an Mitglieder ab 2009. Dies geht... [mehr] | ||||
| 05.09.2008 | Santésuisse mit neuen Modellvorschlägen. Santésuisse-Direktor Stephan Kaufmann plädiert in der Krankenversicherung für günstigere Netzwerkmodelle, bei denen allerdings weder der Arzt noch das Spital frei gewählt werden können. [mehr] | ||||
| 3.9.2008 (D) | Halbjahres-Defizit: Kassen mit knapp 1 Milliarde Euro im Minus. Die gesetzlichen Krankenkassen haben das erste Halbjahr 2008 mit einem Defizit von 944 Millionen Euro abgeschlossen. Von Januar bis Juni 2008 betrugen... [weiter] Einigung im Honorarstreit - Ärzte erhalten 2,5 Milliarden Euro mehr: Deutschlands niedergelassenen Kassenärzte erhalten ab 2009 insgesamt mindestens 2,5 Milliarden Euro mehr Honorar. Mit diesem Ergebnis endeten am Donnerstag Abend die zweitägigen... [weiter] Vorstandshonorare: AOK weist "stern"-Behauptungen zurück. "Unter Paten" betitelt das Magazin "stern" in seiner aktuellen Ausgabe eine Reihe von Vorwürfen gegen das AOK-System. Insbesondere in den Reihen der... [weiter] | ||||
| 27.8.2008 | Kommission für duale Grundversicherung Die Versicherten sollen sich zwischen einer Krankenversicherung mit freier Arztwahl und einer solchen ohne freie Arztwahl entscheiden können. In diese Richtung bewegt sich die Gesundheitskommission (SGK) des Ständerates. [mehr] | ||||
| 27.8.2008 (D) | Familienministerin ruft zum Boykott teurer Kassen auf. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Bürger zum Boykott von Krankenkassen aufgerufen, die nach Einführung des Gesundheitsfonds einen Zusatzbeitrag von... [mehr] WIdO-Umfrage: "IGeL"-Umsatz erreicht Milliardengrenze. Gesetzlich Krankenversicherte bezahlen Untersuchungen und einzelne Behandlungen immer häufiger aus eigener Tasche. Jeder vierte GKV-Versicherte (26,7 Prozent) hat im Laufe der letzten... [mehr] AOK bestätigt vollständige Entschuldung bis Ende 2008. Die Allgmeinen Ortskrankenkassen (AOK) werden den vom Gesetzgeber geforderten Abbau aller Verbindlichkeiten bis zum Ende des Jahres 2008 sicher erreichen. Dies unterstrichen... [mehr] | ||||
| 25.08.2008 | Komplementärmedizin in die Verfassung Das Volk könnte die Initiätive zur alternativen Medizin gutheissen. Der Urheber des Gegenvorschlags zur Volksinitiative zur Komplementärmedizin, Rolf Bütiker, erläutert im Folgenden, weshalb eine Verankerung alternativer Medizin in die Verfassung gehört. Er will nicht nur eine weitergehende Verfassungsnorm verhindern, sondern ist überzeugt, dass bestimmte komplementärmedizinische Methoden durch die obligatorische Grundversicherung abzugelten seien und eine gewisse staatliche Anerkennung verdienten. [mehr] | ||||
| 18.8.2008 | Kantone sollen neue Ärzte zulassen können. Gemeinsamer Vorschlag für Neuregelung des geltenden Ärztestopps. Die Kantone sollen bei einem regionalen Überangebot die Zulassung der ambulant tätigen Ärzte einschränken können. Dies schlagen die kantonalen Gesundheitsdirektoren und die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) als künftige Nachfolgeregelung für den Ärztestopp vor. [mehr] | ||||
| 14.8.2008 | Partieller Ärztestopp bei Überversorgung. Ein gemeinsamer Vorschlag von Konsumenten und Ärzten. Ärzte und Kantone legen ein gemeinsames Modell zur Überwindung des Ärztestopps vor. Bei einer Überversorgung bei bestimmten ärztlichen Fachbereichen in einer Region sollen die Kantone auch in Zukunft einen beschränkten Zulassungsstopp anordnen können. [mehr] | ||||
| 13.8.2008 (D) nach oben | Kassenskandal soll Thema im Gesundheitsausschuss werden. Die vom Bundesrechnungshof (BRH) gerügten Zustände in Vorstandsetagen gesetzlicher Krankenkassen werden voraussichtlich ein Nachspiel im Gesundheitsausschuss des Bundestages haben. "Wir werden auf... [mehr] Ärzte fordern Plus von 2,5 Milliarden Euro - sonst droht Streik. Bei den Verhandlungen zur Neuausrichtung der ärztlichen Vergütung ab 2009 haben sich Krankenkassen und Ärzte am Donnerstag ohne Ergebnis getrennt. Nun drohen... [mehr] Wettbewerbswidrig: BVA stoppt Bleibeprämien der Barmer. Die Barmer Ersatzkasse (BEK) hat offenbar mehreren zehntausend Versicherten eine Prämie dafür gezahlt, dass sie die Krankenkasse nicht verlassen. Bis zu 220... [mehr] Zeitung: Schätzerkreis empfiehlt höhere Beitragsgrenzen. Auf gutverdienende Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) kommen ab 2009 offenbar weitere finanzielle Belastungen zu. Zusätzlich zum vermutlich steigenden Beitragssatz in der... [mehr Fehlanreiz: Morbi-RSA macht kranke Versicherte für Kassen profitabel. Mit der Einführung des Gesundheitsfonds könnten sich auch die Zielgruppen der Krankenkassen ändern. "Nur ein kranker Versicherter ist im neuen System ein... [mehr] | ||||
| 24.07.2008 | Ärzte äussern sich kritisch zu den aktuellen Entwicklungen Thema: Was brauchen Patienten? Wieder einmal wird behauptet, HMO- und Managed-Care-Modelle seien nicht nur kostengünstiger, sondern auch qualitativ besser als herkömmliche Hausarztmodelle. Das Gegenteil trifft zu: HMOModelle sind wahrscheinlich sogar teurer (und qualitativ sicher nicht besser), da die Hemmschwelle der HMO-Ärzte, den Patienten zum Spezialisten weiterzuschicken, niedrig sein muss, um das eigene Budget nicht zu stark zu belasten. [mehr] | ||||
| 23.7.2008 (D) nach oben | BKK: Finanzausgleich der Kassen setzt starke Fehlanreize. Zusammen mit dem Gesundheitsfonds wird der bisherige Finanzausgleich der Krankenkassen zum 01.01.2009 neu ausgerichtet. Allerdings in die falsche Richtung, meint der BKK... [mehr] Hausarzttarife: Regierung plant Ultimatum für Krankenkassen. Gesetzliche Krankenkassen sollen nach dem Willen von Union und SPD dazu verpflichtet werden, ihren Versicherten bis spätestens 30.06.2009 einen Hausarzttarif anzubieten. Dies... [mehr] Gesundheitsfonds: Kassen stehen vor Strategiewechsel. Am 01.01.2009 werden sowohl der Gesundheitsfonds als auch der einheitliche Beitragssatz für alle Krankenkassen Realität. Rund 150 Milliarden Euro jährlich werden damit... [mehr] | ||||
| 16.7.2008 (D) | Neue Studie: Zusatzbeitrag verzerrt Kassenwettbewerb. Ein einkommensunabhängiger Zusatzbeitrag, wie ihn Krankenkassen nach der Einführung des Gesundheitsfonds erheben können, belastet Versicherte mit geringerem Einkommen deutlich stärker als Versicherte... [mehr] Kassen befürchten Rekordwert für "einheitlichen Beitragssatz". Rund 50 Prozent aller gesetzlichen Krankenkassen haben im Vorjahr des Gesundheitsfonds letztmalig von ihrer Möglichkeit Gebrauch gemacht, selbstständig über ihren Beitragssatz zu... [mehr] Wettbewerb: Kassen sind servicestärkster Wirtschaftszweig. Im Wettbewerb "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008" haben gleich neun gesetzliche Krankenkassen den Sprung in die Top 50 der teilnehmenden Unternehmen geschafft. "Trotz... [mehr] Vertrag unterzeichnet: Neuer AOK-Bundesverband ab 2009. Der Bundesverband der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) wird ab 01.01.2009 als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) fortbestehen. Im Zuge der durch die Gesundheitsreform geschaffenen... [mehr] | ||||
| 10.7.2008 | Fusionswelle unter deutschen Spitälern Die Zahl der deutschen Spitäler schrumpft laufend, weil der Kostendruck zu Fusionen zwingt. Die Monopolkommission fordert mehr Transparenz und Wettbewerb im Krankenhaus-Sektor. In den deutschen Spitälern hat sich in den letzten Jahren ein schleichender und von der Öffentlichkeit wenig beachteter, insgesamt aber markanter und nachhaltiger Strukturwandel ergeben. Die Zahl der Häuser ist von 2411 im Jahre 1991 auf 2104 im Jahr 2006 geschrumpft. [mehr] Fusionswelle unter deutschen Spitälern Die Zahl der deutschen Spitäler schrumpft laufend, weil der Kostendruck zu Fusionen zwingt. Die Monopolkommission fordert mehr Transparenz und Wettbewerb im Krankenhaus-Sektor. In den deutschen Spitälern hat sich in den letzten Jahren ein schleichender und von der Öffentlichkeit wenig beachteter, insgesamt aber markanter und nachhaltiger Strukturwandel ergeben. Die Zahl der Häuser ist von 2411 im Jahre 1991 auf 2104 im Jahr 2006 geschrumpft. [mehr] | ||||
| 2.7.2008 | Der Zürcher Gesundheitsdirektor spricht offen von einer Zweiklassenmedizin Der Zürcher Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger hat am Dienstag in einem Referat zur Gesundheitspolitik erstmals unumwunden von einer Zweiklassenmedizin in der Schweiz gesprochen. Diese sei eine Chance, sagte Heiniger, denn die Medizin für die erste Klasse ermögliche Innovationen und Spitzenleistungen, die allen zugutekämen. [mehr] | ||||
| 2.7.2008 (D) nach oben | Änderungen ab Juli 2008 (Teil 3): Neue Institutionen der GKV. Mit dem 01.07.2008 treten umfangreiche Änderungen bei den Institutionen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Kraft. Diese sind Bestandteil der Gesundheitsreform 2007, dem... [mehr] Änderungen ab Juli 2008 (Teil 2): Neue Leistungen der Kassen. Zum 01.07.2008 wird der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen erweitert. Hinzu kommen nach entsprechenden Beschlüssen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) die "Balneophototherapie", das "Hautkrebsscreening"... [mehr] Änderungen ab Juli 2008 (Teil 1): Reform der Pflegeversicherung. Mit dem 01. Juli tritt die Pflegereform der großen Koalition in Kraft. Kernpunkte des "Gesetzes zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung" sind die... [mehr] Kassenaufsicht: Mindestens 20 Kassen erhöhen Beitragssatz. Mindestens 20 der aktuell gut 200 gesetzlichen Krankenkassen wollen ihren Beitragsssatz nach Angaben des Bundesversicherungsamtes (BVA) zum 01.07.2008 anheben. Darunter seien zwei... [mehr] | ||||
| 25.6.2008 (D) | Kassenaufsicht: Mindestens 20 Kassen erhöhen Beitragssatz. Mindestens 20 der aktuell gut 200 gesetzlichen Krankenkassen wollen ihren Beitragsssatz nach Angaben des Bundesversicherungsamtes (BVA) zum 01.07.2008 anheben. Darunter seien zwei... [mehr] Anhörung: Wahltarife der Kassen möglicherweise rechtswidrig. Die Wahltarife der gesetzlichen Krankenkassen stehen am kommenden Mittwoch im Fokus einer öffentlichen Anhörung des Bundestagsauschusses für Gesundheit. Hintergrund der Anhörung ist... [mehr] Ersatzkassen-Verband "AEV" löst sich nach Kassenfusion auf. Die Mitgliederversammlung des Arbeiter- Ersatzkassen-Verbandes e. V. (AEV) hat beschlossen, den Verband zum 01.01.2009 aufzulösen. Dies teilte der AEV am Mittwoch in... [mehr] | ||||
| 23.6.2008 | Eidg. Volksinititaive "Ja zur Komplementärmedizin". Initiativkomitee bereit zum Rückzeug, falls direkter Gegenvorschlag Büttiker Mehrheit findet. Der Ständerat hat bereits zweimal diese Variante angenommen, die Gesundheitskommission des Nationalrats will davon bisher noch nichts wissen. [mehr] | ||||
| 22.6.2008 | Scharfer Protest wegen neuen Labortarifen Die Tarife für Laboranalysen seien zu hoch, findet der Bund und will sie um bis zu 25 Prozent senken. Der Vorschlag sorgt reihum für Empörung. Die Hausärzte drohen Aktionen an. Die Zeichen stehen auf Sturm: «Wir werden diese Revision nie und nimmer akzeptieren», sagt Hansueli Späth, Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin. Die Hausärzte echauffieren sich darüber, dass das Bundesamt für Gesundheit bei den Laboranalysen das Messer ansetzt – die Preise für Blut-, Urin- und andere Tests sollen im Durchschnitt um 20 bis 25 Prozent sinken. [mehr] | ||||
| 20.6.2008 nach oben | Helsana und Ärzte einigen sich auf Hausarztmodell. Mit allen Mitteln liefen die Ärzte einst gegen das Hausarztmodell von Helsana an. Tempi passati: In Schaffhausen liegt nun ein gemeinsames Modell vor. Der Zwist sorgte für Schlagzeilen: Ende 2006 hatten die Schaffhauser Allgemeinpraktiker zum Boykott des Helsana-Hausarztmodells aufgerufen. Sie waren entrüstet, weil Helsana nur 40 Prozent der Grundversorger in ihr Modell aufgenommen hatte. Mittlerweile haben sich beide Seiten zusammen gesetzt und ein Hausarztmodell erarbeitet. [mehr] | ||||
| 18.6.2008 (D) | "Nationaler Krebsplan" soll Kräfte im Kampf gegen Krebs bündeln. Gemeinsam mit der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren hat Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) am Montag in Berlin... [mehr] Immer mehr Bundesbürger nutzen Apotheken als Arztersatz. Rund zwei Drittel der Bundesbürger lassen sich im Falle kleinerer gesundheitlicher Beschwerden von Apothekern beraten und verzichten auf einen Arztbesuch. Dies geht... [mehr] Zeitung: Privatversicherer plädieren für Einheitsversicherung. Innerhalb der deutschen Versicherungswirtschaft wird offenbar über einen radikalen Umbau der Krankenversicherung nachgedacht. In einem Arbeitspapier plädiere der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft... [mehr] Sommerferien stehen bevor - jetzt an Auslandsschutz denken. Wer die bevorstehenden Ferien zu einer Auslandsreise nutzt, sollte sich nicht nur Gedanken über das Ziel machen, sondern auch über den notwendigen... [mehr] CSU stellt pünktlichen Start des Gesundheitsfonds in Frage. Bayern hat indirekt die Verschiebung des für Januar 2009 geplanten Gesundheitsfonds gefordert. Ein in ihrem Auftrag erstelltes Gutachten des Münchner Gesundheitsökonom Günter... [mehr] Kasse zahlt für Begleitperson eines Kindes im Krankenhaus. Wird die Krankenhausbehandlung eines Kindes durch die Mitaufnahme einer Begleitperson unterstützt, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse auch für die Begleitperson die Unterkunfts- und... [mehr] | ||||
| 11.6.2008 | Heimbewohner müssen weniger zahlen. Ein Lichtblick für jene, die im Pflegeheim wohnen oder auf Spitex angewiesen sind: Dank dem neuen Gesetz zur Pflegefinanzierung müssen sie weniger tief in die Tasche greifen.[mehr] | ||||
| 4.06.2008 | Nationalrat befürwortet Ärztezulassungsstopp. Der am 3. Juli auslaufende Ärztezulassungsstopp wird verlängert. Im dritten Anlauf hat sich der Nationalrat damit einverstanden erklärt. Statt um zwei Jahre will er die Massnahme aber nur um ein Jahr bis Ende 2009 erstrecken. [mehr] | ||||
| 4.6.2008 | BÄK stellt Statistik zu Behandlungsfehlern in 2007 vor. Insgesamt 10.432 Patienten haben sich im Jahr 2007 wegen vermuteter Behandlungsfehler an ärztliche Schlichtungsstellen gewendet. Das seien 1,5 Prozent mehr gewesen als... [mehr] Kassendefizit im ersten Vierteljahr höher als erwartet. Die gesetzlichen Krankenkassen haben im ersten Quartal 2008 ein Defizit von 1,07 Milliarden Euro eingefahren. Dies hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG)... [mehr] Gesundheitsfonds: Umfrage zur Wechselbereitschaft der Mitglieder. Bei Erhebung eines Zusatzbeitrages durch die eigene Krankenkasse würden 35 Prozent der gesetzlich Versicherten sicher bzw. sehr wahrscheinlich ihre Kasse wechseln. Wie... [mehr] Kassen schließen erstes Quartal mit einer Milliarde Euro Minus. Die gesetzlichen Krankenkassen haben das erste Quartal 2008 mit einem voraussichtlichen Defizit von knapp einer Milliarde Euro abgeschlossen. Dies berichtet die "Bild"-Zeitung... [mehr] | ||||
| 01. Juni 2008 nach oben | Ärzte: Nun ist die Vertragsfreiheit gestorben. Für die siegreichen Gegner des Gesundheitsartikels ist klar: Nach dem deutlichen Entscheid an der Urne ist die Aufhebung des Vertragszwangs vom Tisch. Jacques de Haller, Präsident der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH, ist ein glücklicher Mann. Frisch im Amt wiedergewählt, konnte er heute einen eindrücklichen Abstimmungserfolg feiern. Der von den Ärzten intensiv bekämpfte Gesundheitsartikel hatte nicht den Hauch einer Chance: 69,5 Prozent der Stimmenden und sämtliche Stände schickten die Vorlage bachab. [mehr] | ||||
| 31.05.2008 | Helsana: Zweifelhaftes Anreizsystem.
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| 28.05.2008 | Nun also doch: Es geht um Vertragszwang Die Bürgerlichen betonen, bei der Abstimmung über den Gesundheitsartikel gehe es nicht um den Vertragszwang. Nun ist CVP-Ständerat Philipp Stähelin plötzlich anderer Meinung.Was gilt nun? Was steht im Verfassungsartikel zum Gesundheitswesen, der am Sonntag an die Urne kommt? Wird damit der heutige Vertragszwang zwischen Ärzten und Krankenkassen gelockert? [mehr] | ||||
| 28.05.2008 | Ständerat beharrt auf dem Ärztestopp Hoffen auf Einlenken des Nationalrates und auf definitive Lösung Der am 3. Juli auslaufende Ärztezulassungsstopp soll im äussersten Fall ein weiteres Mal bis Ende 2010 verlängert werden, um Zeit für eine konsensfähige Lösung zu haben. Der Ständerat hat am Dienstag mit 34 zu 4 Stimmen an seiner Vorlage festgehalten. Er hofft, dass in dieser Session auch der Nationalrat einlenkt. [mehr] | ||||
| 28.05.2008 (D) | "Google Health" - Suchmaschine bietet Patientenakte an. Während sich die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und -akte in Deutschland immer weiter nach hinten verschiebt, schafft der Suchmaschinenbetreiber "Google" nun Tatsachen.... [mehr] Kabinett beschließt neues Insolvenzrecht für Krankenkassen. Durch ein neues Insolvenzrecht sollen gesetzliche Krankenkassen ihren Bestandsschutz verlieren und ab dem Jahr 2010 pleitegehen können. Dies sieht ein vom Bundeskabinett... [mehr] | ||||
| 27.05.2008 | Erfolg für Appenzeller Kräuterlobby Einsatz der Ausserrhoder Parlamentarier für alternative Heilmittel scheint sich zu lohnen – Nationalrat entscheidet über vereinfachte Zulassung Selbst ein kleiner Kanton wie Appenzell Ausserrhoden kann sich auf nationaler Ebene erfolgreich durchsetzen, wenn er hartnäckig lobbyiert. Der Einsatz von Nationalrätin Marianne Kleiner und Ständerat Hans Altherr für die Naturheilmittel ist ein treffendes Beispiel dafür. [mehr] | ||||
| 21.5.2008 (D) nach oben | Mediziner fordern mehr Geld und Ende der freien Arztwahl. Mit Beginn des 111. Ärztetages am Dienstag in Ulm haben die Kassenärzte weitreichende Forderungen erhoben. Neben einer deutlichen Anhebung ihrer Honorare sprechen... [mehr] Studie: Ärzte verdienen an Privatpatienten doppelt so viel. Ärzte erhalten für ihre Leistungen an Privatversicherten im Schnitt mehr als doppelt so viel wie bei Mitgliedern einer gesetzlichen Krankenkasse. Zu diesem... [mehr] Kinderärzte kritisieren neue Vorsorge "U7a" für Dreijährige. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hat die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beschlossene Vorsorgeuntersuchung für Kinder im Alter von drei Jahren... [mehr] Insulinanaloga für Minderjährige weiter Kassenleistung. An "Diabetes mellitus Typ I" erkrankte Kinder und Jugendliche können bis zum 18. Lebensjahr weiterhin zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit... [mehr] Umfrage: Deutlich weniger Kündigungen bei gesetzlichen Kassen. Die gesetzlich Versicherten in Deutschland wechseln offenbar deutlich seltener ihre Krankenkasse als in den Vorjahren. Das ergab eine Umfrage der Westdeutschen Allgemeinen... [mehr] Kassen übernehmen neue Vorsorgeuntersuchung für Kinder. Im Rahmen der Früherkennungsmaßnahmen für Kinder wird es künftig eine zusätzliche Untersuchung U7a im 34. bis 36. Lebensmonat als Leistung der Gesetzlichen... [mehr] | ||||
| 15.5.2008 | Ärztestopp soll verlängert werden Ständeratskommission prüft drei Modelle für Vertragsfreiheit. Die ständerätliche Gesundheitskommission hält klar an der Verlängerung des Ärztestopps fest. Wie die Vertragsfreiheit aussieht, die diese Massnahme ersetzen soll, ist aber noch offen. [mehr] | ||||
| 14.5.2008 (D) | BVA veröffentlicht Liste der Krankheiten für Morbi-RSA. Das Bundesversicherungsamt (BVA) hat am Dienstag bekannt gegeben, welche Krankheiten ab 01.01.2009 im Finanzausgleich der Krankenkassen, dem "morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich" (Morbi-RSA), berücksichtigt werden.... [mehr] BMG stimmt zu - Balneofototherapie wird Kassenleistung. Die hauptsächlich zur Behandlung von Schuppenflechte (Psoriasis) eingesetzte "Balneofototherapie" kann künftig von Vertragsärzten zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnet werden. Einem entsprechenden... [mehr] Gesundheitskarte: Wie sicher sind künftig medizinische Daten? Mit der elektronischen Gesundheitskarte werden hochsensible Patientendaten von 80 Millionen Deutschen online zwischen Krankenhäusern, Krankenkassen und Ärzten ausgetauscht. Datenpannen können sich im... [mehr] EU-Kommission geht gegen Rabattverträge der Kassen vor. Wegen des Abschlusses von Rabattverträgen durch die gesetzlichen Krankenkassen hat Deutschland von der EU-Kommission eine "mit Gründen versehene Stellungnahme" erhalten. Diese zweite... [mehr] | ||||
| 10.5.2008 | Ende des Ärztestopps in Sicht Vorschlag aus Versicherungskreisen sorgt für neue Dynamik. Ein Versuch, den Ärztestopp durch eine Lockerung des Vertragszwangs zu ersetzen, droht erneut zu scheitern. Es wird immer wahrscheinlicher, dass das Instrument auf Juli ersatzlos gestrichen wird. Nun zeigt eine Versicherung einen Ausweg – und löst damit neue Dynamik aus. [mehr] | ||||
| 10.5.2008 | 10.5.2008 Ärzte und Kassen überraschend einig GESUNDHEITSREFORM In der obligatorischen Grundversicherung sollen Managed-Care-Modelle wie Ärztenetze künftig Standard sein. Wer mehr will, muss finanzielle Nachteile in Kauf nehmen. Konkret sollen die Versicherten in der Grundversicherung zwischen zwei Varianten wählen können: einer mit freier Arztwahl und einer ohne. Dieser Vorschlag der Helsana stösst auf überraschend breite Zustimmung. «Ein gutes Modell», heisst es beim Kassenverband Santésuisse. «Von einem grossen Schritt vorwärts» spricht Jacques de Haller, Präsident der Ärztelobby FMH. Das Bundesamt für Gesundheit ist daran, den Helsana-Vorschlag zu prüfen, wie der Sprecher von Gesundheitsminister Pascal Couchepin gestern erklärte. CVP-Ständerat Urs Schwaller will nächste Woche in der von ihm präsidierten ständerätlichen Gesundheitskommission einen Grundsatzentscheid erwirken: Soll man den Helsana-Vorschlag aufnehmen oder die bisherige Reformidee weiterverfolgen? Die Kommission hat zuletzt eine Lösung favorisiert, wonach nur noch Hausärzte automatisch zulasten der Grundversicherung abrechnen dürfen, während bei den Spezialisten die Kassen auswählen können. Ein Bericht der Verwaltung hat jetzt aber laut Schwaller bestätigt, dass diese Lösung «knifflige» Abgrenzungsfragen aufwerfe. | ||||
| 30.4.2008 (D) nach oben | Union streitet über Umsetzung des Gesundheitsfonds. Zwischen CDU und CSU bestehen Differenzen über die Umsetzung des Gesundheitsfonds ab Januar 2009. Zwar betonte Unions-Fraktionschef Volker Kauder nach einem Spitzentreffen... [mehr] AOK und Ärzteverbände schließen Hausarztvertrag. Die AOK Baden-Württemberg hat sich mit der Ärzteorganisation Medi und dem Hausärzteverband auf einen Vertrag zur hausarztzentrierten Versorgung geeinigt. Dies teilte die... [mehr] Bundesrat billigt Pflegereform - langfristige Finanzierung offen. Der Bundesrat hat am Freitag das Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung gebilligt. Damit kann das Gesetz wie geplant zum 01.07.2008 in... [mehr] Bundestag berät über Stopp des Gesundheitsfonds. Mit einem Antrag im Bundestag wollen FDP und Grüne den für Januar 2009 geplanten Gesundheitsfonds noch stoppen. FDP-Partei- und Fraktionschef Guido Westerwelle... [mehr] | ||||
| 23.4.2008 | Prothesen, Herzschrittmacher sind in der Schweiz zu teuer. Wer einen Schrittmacher in seinem Herzen trägt, der trägt eine Investition von rund 25 000 Franken im Körper. Das sei zu viel Geld, findet der Preisüberwacher Rudolf Strahm. Die Preise seien in der Schweiz zu hoch. [mehr] | ||||
| 23.4.2008 (D) | BSG-Urteil: Zuzahlungspflicht gilt auch für Bezieher von ALG II. Bezieher des Arbeitslosengeldes II können nicht grundsätzlich von der Zuzahlung zu Medikamenten befreit werden. Dies entschied das Bundessozialgericht (BSG) am Dienstag in... [weiter] Bundesversicherungsamt erhält neue Führungsspitze. Das Bundesversicherungsamt (BVA) wird künftig vom bisherigen Gesundheitsminister des Saarlandes, Josef Hecken (CDU), geführt. Dem 48-Jährigen, der dem Vernehmen nach auf persönlichen... [mehr] Beschäftigten des IKK-Bundesverbandes droht Abwicklung. Die oftmals als Vorteil wahrgenommene Sicherheit einer Beschäftigung im öffentlichen Dienst kann trügerisch sein. Dies beweist die im Zuge der Gesundheitsreform beschlossene... [mehr] Forsa-Umfrage: Schlechte Noten für den Gesundheitsfonds. Die von Union und SPD für 2009 beschlossene Einführung des Gesundheitsfonds stößt auch in der Bevölkerung auf eine breite Ablehnung. Dies geht... [mehr] Neue Leistungsausschlüsse für Hautkranke geplant. Kortisonhaltige Kombinationsarzneimittel zur äußerlichen Behandlung von Hautkrankheiten sollen künftig nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden. Dies berichtet die Ärztezeitung unter... [weiter] | ||||
| 22.04.2008 | Die Berner SP-Ständerätin Simonetta Sommaruga bemängelte an der Medienkonferenz des Komitees «Nein zur Zweiklassenmedizin» vorab die unklaren Formulierungen im neuen Artikel. So lasse beispielsweise Absatz 4 offen, unter welchen Voraussetzungen Leistungserbringer zur Tätigkeit zu Lasten der Krankenversicherung zugelassen seien. Für Versicherte und Patienten sei diese Frage aber entscheidend. [mehr] | ||||
| 16.4.2008 (D) nach oben | Konvergenzklausel: Treffen der Länder bleibt ohne Einigung. Nach dem vernichtenden Urteil eines Gutachtens zur so genannten "Konvergenzklausel" im Gesundheitsfonds hat auch ein Gespräch zwischen dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) und den... [mehr] Studie: Kassenpatienten warten auch im Krankenhaus länger. Gesetzlich Krankenversicherte müssen nicht nur bei Ärzten, sondern teilweise auch in Krankenhäusern länger auf einen Termin warten als Privatpatienten. Dies gilt auch... [mehr] Kassen-Pleiten: Statt Länder sollen Beitragszahler haften. Nicht mehr die Bundesländer, sondern die gesetzlich krankenversicherten Beitragszahler sollen künftig für die Insolvenz von Krankenkassen haften. Dies berichtet das Magazin "Der... [mehr] Gesundheitsfonds: "Stoiber-Klausel" laut Gutachten unsinnig. Das vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beauftragte Gutachten zu den Finanzströmen im Gesundheitsfonds liegt nun in seiner Endfassung vor. Es rät von... [mehr] | ||||
| 9.4.2008 | Krankenkassen: Der grosse Knall folgt 2012.
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| 9.4.2008 (D) | Streit um Gutachten zum Gesundheitsfonds - CSU wittert Betrug. Der Koalitionsstreit u m die Einführung des Gesundheitsfonds ab Januar 2009 ist erneut entbrannt. Neuen Zündstoff lieferte ein im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums (BMG)... | ||||
| 2.4.2008 (D) | Studie belegt: Kassenpatienten warten länger auf Arzttermin. Gesetzlich Krankenversicherte müssen auf einen Facharzttermin durchschnittlich dreimal länger warten als Privatpatienten. Dies belegt eine Studie des Instituts für Gesundheitsökonomie der Universität... [mehr] PKV: Weitere 25 Verfassungsklagen gegen Gesundheitsreform. Weitere 25 private Krankenversicherer haben beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe Klage gegen Teile der Gesundheitsreform eingereicht. Dies teilte der Verband der privaten... [mehr] Finanzausgleich: Wissenschaftlicher Beirat des BVA tritt zurück. Neun Monate vor der geplanten Einführung des umstrittenen Gesundheitsfonds ist der "Wissenschaftliche Beirat zur Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleichs" beim Bundesversicherungsamt (BVA) geschlossen zurückgetreten.... [mehr] Lauterbach: Geplanten Gesundheitsfonds aufgeben. Gesundheitsexperten und Fachpolitiker haben vor steigenden Kassenbeiträgen durch die zum Jahreswechsel wirksame Gesundheitsreform gewarnt. Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach plädierte dafür, den besonders... [mehr] | ||||
| 26.3.2008 (D) nach oben | Milliardenlast befürchtet: Wirtschaft fordert Verzicht auf Gesundheitsfonds. Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, hat die Bundesregierung zum Verzicht auf den für 2009 geplanten Gesundheitsfonds... [mehr] Verfassungsgemäß: Kassenmanager müssen Bezüge offenlegen. Die Pflicht zur Offenlegung von Vorstandsvergütungen der gesetzlichen Krankenkassen ist verfassungsgemäß. Sowohl im Bundesanzeiger als auch in der Mitgliederzeitschrift müsse jede Kasse... [mehr] Koalition bestätigt pünktliche Einführung des Gesundheitsfonds. Nach der Klage zweier privater Krankenversicherer haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Chef Kurt Beck erneut auf die pünktliche Einführung des... [mehr] Zeitung: PKV reicht Klage gegen Gesundheitsreform ein. Rund eine Wochen vor Fristende reichen die ersten beiden privaten Krankenversicherer Klagen gegen die Gesundheitsreform beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe ein. Dies... [mehr] | ||||
| 19.3.2008 Santésuisse-Direktor Fritz Britt gestorben. Der Direktor von Santésuisse Fritz Britt ist am Sonntag mit erst 49 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben. Seit Anfang 2007 stand Britt dem Branchenverband der Krankenversicherer Santésuisse als Direktor vor. Er war ein fundierter Kenner des Gesundheitswesens und der Gesundheitspolitik. [mehr] | |||||
| 19.3.2008 | Schulmedizin mit eigenem anthroposophischen Akzent Stationsbesuch auf der Internistischen Station - Anthroposophische Medizin im Asklepios-Westklinikum in Hamburg. Dies ist die einzige Klinikstation in Norddeutschland, die die schulmedizinische Behandlung im Sinne der anthroposophischen Medizin erweitert. Dabei wird die Zusammenarbeit mit den Zuweisern immer wichtiger. [mehr] | ||||
| 19.3.2008 | Kassen klagen: Viele "Rückkehrer" bleiben Beiträge schuldig. Ehemals Nichtversicherte, die im Zuge der allgemeinen Versicherungspflicht wieder Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse geworden sind, bleiben ihre Beiträge in vielen Fällen schuldig.... [mehr] Urteil: Beiträge zur Krankenversicherung höher abzugsfähig. Die steuerliche Abzugsmöglichkeit für Beiträge zur privaten Krankenversicherung (PKV) ist zu niedrig und verstößt deshalb gegen das Grundgesetz. Dies hat das Bundesverfassungsgericht... [mehr] Bundestag beschließt Reform der Pflegeversicherung. Der Bundestag hat am Freitag das "Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung" beschlossen. Union und SPD nutzten ihre Stimmenmehrheit im Parlament zur... [mehr] Hausärzte verdienen im Schnitt rund 83.000 Euro pro Jahr. Die meisten Hausärzte in Deutschland liegen in der Altersklasse der 50- bis 59-Jährigen. Sie behandelten im Jahr 2006 durchschnittlich 3.458 Fälle und... [mehr] Urteil: Drogeriemärkte dürfen Arzneimittel ausgeben. In Drogeriemärkten dürfen Medikamente bestellt und abgeholt werden. Dies entschied das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) am Donnerstag in Leipzig. Der Beitrag von Drogeriemärkten müsse... [mehr] | ||||
| 12.3.2008 | Aussteiger: Kieferorthopäden sollen Honorare zurückzahlen. Die Krankenkassen in Niedersachsen haben 17 Kieferorthopäden ohne Kassenzulassung aufgefordert, vorläufig geleistete Behandlungshonorare aus den Jahren 2004 bis 2007 zurückzuzahlen. Dies teilte... [mehr] Datenschützer stellt Strafanträge gegen Kassen-Mitarbeiter. Wegen der möglichen Weitergabe von Versichertendaten hat der Datenschutzbeauftragte der Bundesregierung, Peter Schaar, Strafantrag gegen Mitarbeiter zweier Innungskrankenkassen gestellt. Die Mitarbeiter der... [mehr] Koalition gibt Pläne für ein Präventionsgesetz auf. Nach monatelangen Verhandlungen haben Union und SPD ihre Pläne für ein Präventionsgesetz offenbar zu den Akten gelegt. Offiziell wolle zwar niemand in... [mehr] Schmidt kündigt 60 Millionen Euro für Pflegestützpunkte an. Die Bundesregierung will bis zu 60 Millionen Euro für die im Zuge der Pflegereform geplanten Pflegestützpunkte ausgeben. "Es ist vereinbart, dass es... [mehr] | ||||
| 11.3.2008 nach oben | 11.03.2008 Bürgerliche fahren Slalom bei der Gesundheitsreform. Vor kurzem war allen klar: Die Gesundheitsverfassung, die im Juni an die Urne kommt, bringt die Vertragsfreiheit. Nun wollen Bürgerliche davon aus taktischen Gründen nichts mehr wissen. Seit kurzem gibt es ein neues Wort auf der schwarzen Liste der bürgerlichen Politiker: Vertragsfreiheit. Es bedeutet, dass die Krankenkassen nicht mehr mit allen Ärzten abrechnen müssen. Vielmehr können sie jene Ärzte unter Vertrag nehmen, die gewisse Kriterien erfüllen - etwa bei der Wirtschaftlichkeit und der Qualität. Dies hat Folgen für die Patienten: Sie können sich nur noch von jenen Ärzten behandeln lassen, die mit ihrer Krankenkasse einen Vertrag abgeschlossen haben. [mehr] | ||||
| 10.3.2008 | Spitäler liebäugeln mit Fusion. Arlesheim: Anthroposophische Kliniken kämpfen mit Finanzproblemen. Die gesundheitspolitische Entwicklung erschwert die Situation für die kleinen Spitäler. Die anthroposophischen Häusder Lukas Klinik und Ita Wegman Klinik suchen deshalb nach Synergien. Auch eine Fusion kommt in Betracht. [mehr] | ||||
| 5.3.2008 | Wer nach einem Spitalaufenthalt Spitex oder Pflege im Heim braucht, soll einen Teil der Kosten übernehmen – daran hält der Ständerat fest. Im Poker um die neue Pflegefinanzierung bleibt der Ständerat hart und will bei der Akut- und Übergangspflege die Pflegebedürftigen in die Pflicht nehmen. Pflegekreise hoffen, dass sich der Entscheid in letzter Minute noch kehren lässt. [mehr] | ||||
| 5.3.2008 (D) | Kassen erzielen knapp 1,8 Milliarden Euro Überschuss. Die gesetzlichen Krankenkassen haben das Jahr 2007 mit einem Überschuss von 1,78 Milliarden Euro abgeschlossen. Nach den vorläufigen Finanzergebnissen in der gesetzlichen... [mehr] Urteil: Landessozialgericht stoppt AOK-Rabattverträge. Die AOK Baden-Württemberg muss ihre Verhandlungen zum Abschluss von Rabattverträgen für rund 60 Wirkstoffe stoppen. Dies entschied das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg am... [mehr] Kompromiss: Koalition einigt sich auf Inhalte der Pflegereform. Nach monatelangen Differenzen hat sich die große Koalition auf die Kernpunkte einer Pflegereform verständigt. Die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU und SPD, Kauder und... [mehr] Koalition beschließt Verdoppelung der Contergan-Renten. Die Spitzen von Union und SPD haben sich auf die Verdoppelung der Renten für Contergan-Geschädigte verständigt. Hierfür werde der Etat um 15... [mehr] | ||||
| 27.2.2008 (D) | 15,3 Prozent Beitrag - VdAK fordert Verschiebung des Fonds. Sollte der Gesundheitsfonds wie vorgesehen ab 01.01.2009 eingeführt werden, erhöht sich der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) um mindestens einen halben Punkt... [mehr] MDK Baden-Württemberg und Hessen planen Fusion. Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) Baden-Württemberg und der MDK Hessen wollen fusionieren. Als Zeitpunkt für den Zusammenschluss sei der 01.07.2008 im... [mehr] Streit um Präventionsgesetz: PKV bietet Millionenprojekt an. Die private Krankenversicherung (PKV) hat ihr Engagement für ein breit angelegtes Präventionsprojekt zur Bekämpfung von Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen angekündigt. Alleine... [mehr] Entlastet: Patienten sparten 353 Millionen Euro an Zuzahlungen. Gesetzlich Krankenversicherte haben im vergangenen Jahr 353 Millionen Euro weniger Zuzahlungen für Medikamente bezahlt als 2006. Die Zuzahlungen sanken damit insgesamt auf... [mehr] | ||||
| 23.02.2008 | Paracelsus Spital Richterswil Neuer Geschäftsführer des Paracelsus-Spitals kämpft mit schlechter Auslastung. Finanzdruck hält Spital auf Trab. Vor einem halben Jahr übernahm Lukas Rist den Posten des Geschäftsführers im Paracelsus-Spital. Er hat damit kein leichtes Erbe angetreten – aber bereits einige Neuerungen in Angriff genommen. Im letzten Jahr erzielte das Paracelsus-Spital einen Umsatz von 22 Millionen Franken und fuhr ein Defizit von rund einer halben Million ein. Der jährliche Fehlbetrag bewegt sich seit Eröffnung der Klinik vor 14 Jahren zwischen null und 500 000 Franken. [mehr] | ||||
| 20.2.2008 | Ärzte sollen in Netzwerke. Ständeräte für Vertragsfreiheit. Ärzte sollen nur noch einen Kassenvertrag auf sicher haben, wenn sie einem Netzwerk angehören: Diesen Grundsatzentscheid fällte die Gesundheitskommission des Ständerates (SGK). Die Ärzteverbindung FMH wehrt sich vehement gegen die Aufhebung des Vertragszwangs. Vor vier Jahren scheiterte eine Gesundheitsreform im Nationalrat unter anderem an der Aufhebung des Vertragszwangs. Nun nehmen die Gesundheitspolitiker des Ständerates einen neuen Anlauf. [mehr] | ||||
| 20.2.2008 (D) nach oben | Regierung erwartet Entschuldung aller Kassen bis Ende 2008. Die Bundesregierung geht davon aus, dass alle gesetzlichen Krankenkassen wie geplant zum Start des Gesundheitsfonds Anfang 2009 schuldenfrei sein werden. In ihrer... [mehr] Schlechte Noten für Gesundheitspolitik der Regierung. Die Gesundheitspolitik der Regierung erhält von führenden Wirtschaftslobbyisten die schlechtesten Noten aller Politikbereiche. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Donnerstag in Berlin... [mehr] Kassenmitglieder sollen für "Rückkehrer" mitzahlen. Die Ehrlichen sind die Dummen - so auch in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), ginge es nach dem Willen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt... [mehr] Fehler bei Auftragsvergabe: IQWiG-Chef Sawicki wird ermahnt. Der Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Prof. Peter Sawicki, ist wegen Fehler bei der Auftragsvergabe ermahnt worden.... [mehr] | ||||
| 19.02.2008 | Lobbying für Naturheilmittel. Alternativen Medikamenten soll Marktzugang nicht erschwert werden. Die Gesundheitskommission (SGK) des Ständerats wird heute Dienstag die Empfehlung abgeben, dass alternative Arzneimittel noch bis 2011 nach der bisherigen kantonalen Regelung verkauft werden dürfen. Das freut den Kanton Appenzell Ausserrhoden, denn dort blüht der Handel mit über 3000 kantonal zugelassenen Naturheilpräparaten. Sie profitieren im Halbkanton von einer vereinfachten Zulassung. Die Gesundheitskommission des Nationalrats ging am vergangenen Freitag sogar noch weiter als die SGK des Ständerats. Einstimmig folgte sie einer Parlamentarischen Initiative der Ausserrhoder FDP-Nationalrätin Marianne Kleiner. [mehr] | ||||
| 15.2.2008 | Nach IV-Betrugsvorwürfen tritt Jürg Leuthold per sofort aus SVP aus. Jürg Leuthold tritt per sofort aus der SVP aus. Der Zürcher Politiker sieht sich mit IV-Betrugsvorwürfen konfrontiert, die am Mittwoch bereits zu seinem Rücktritt als Zürcher Kantonsrat geführt haben. Der 49-jährige Leuthold gab seinen Parteiaustritt in einer persönlichen Medienmitteilung bekannt. "Was ich in den letzten Jahren und Monaten erlebt habe und in jüngster Zeit wiederum bestätigt bekam, bringt nun das Fass definitiv zum Überlaufen." [mehr] | ||||
nach oben | Ahrens schließt Zusatzbeiträge für AOK-Versicherte aus. Sofern sich die Bundesregierung bei der Festlegung des einheitlichen Beitragssatzes an die eigenen gesetzlichen Regelungen hält, werde am 01.01.2009 keine einzige AOK... [mehr] 211.000 Deutsche waren zuletzt ohne Krankenversicherung. Vor Einführung der allgemeinen Versicherungspflicht zum 01.04.2007 haben rund 211.000 Menschen in Deutschland auf eine Krankenversicherung verzichtet. Dies teilte das Statistische Bundesamt... [mehr] Urteil: Finanzierung des Barmer-Hausartzvertrages gekippt. Nach einem Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) darf die Barmer Ersatzkasse (BEK) ihren Hausarztvertrag mit bundesweit 2,3 Millionen eingeschriebenen Versicherten nicht in der... [mehr] Krankenhäuser warnen vor Milliardenloch und Klinikschließungen. Bis 2009 droht den rund 2.100 deutschen Krankenhäusern offenbar eine Unterfinanzierung von bis zu drei Milliarden Euro. Allein 2008 würden 2,2 Milliarden... [mehr] | ||||
| 6.2.2008 | Stadt Zürich bietet Nachtspitex an. Die Stadt Zürich bietet ab dem 1. April 2008 flächendeckend Nachtspitex an. Dies ist ein Teil der Gesamtstrategie des Stadtrats, um älteren Menschen so lange wie möglich ein autonomes Leben und Wohnen zu ermöglichen. [mehr] | ||||
| 30.01.2008 (D) | Hausärzte erwägen Ausstieg aus gesetzlichem Kassensystem. Der Hausärzteverband in Bayern will eine breite Mehrheit seiner Mitglieder für einen Ausstieg aus dem System der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gewinnen. Bis... [mehr] Aktionsbündnis fordert sofortigen Stopp der Gesundheitskarte. Durch die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland werden elementare Rechte der Bürger verletzt. Zudem werde das Gesundheitssystem unnötig verteuert. Dies erklärte... [mehr] | ||||
| 29.01.2008 | Basler Spitäler und Krankenkassen einigen sich auf Vertrag. Die Basler Spitäler und der Dachverband der Krankenversicherer, santésuisse, haben sich auf einen neuen Spitalvertrag geeinigt. Neu ausgehandelt wurden die Tarife für die Behandlung der grundversicherten Kantonseinwohner.
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| 23.01.2008 (D) | CSU denkt über Verschiebung des Gesundheitsfonds nach. Führende CSU-Politiker lehnen die Einführung des Gesundheitsfonds auf Basis der bisher vorliegenden Expertise zum künftigen Finanzausgleich der Krankenkassen ab. Als Fehlplanung bewertete... [mehr] Kapitalstock für Pensionen kostet Kassen 10 Milliarden Euro. Die anhaltende Diskussion um die Höhe des ab 2009 geltenden einheitlichen Beitragssatzes für alle Krankenkassen gewinnt eine weitere Facette. Zum Aufbau eines... [mehr] Kassen sollen höhere Beiträge für Arbeitslose erhalten. Das sich der für 2009 geplante Gesundheitsfonds mit dem aktuellen Beitragsniveau von durchschnittlich 14,8 Prozent finanzieren lässt, gilt als unwahrscheinlich. Mehrkosten der... [mehr] Gesundheitsfonds (Teil 4): Wettbewerb "ad absurdum". Die Krankenkassen werden ihre Bemühungen darauf ausrichten, das Jahr 2009 noch ohne Zusatzbeitrag zu überstehen. Dies prognostiziert Prof. Dr. Norbert Klusen, Vorstandschef... [mehr] Gesundheitsfonds (Teil 3): Zusatzbeitrag für Versicherte. Die Erhebung von Zusatzbeiträgen ist gesetzlich gewünscht und bei steigenden Gesundheitskosten vorprogrammiert. Zwar sieht das GKV-WSG im Jahr der Einführung des Gesundheitsfonds... [mehr] | ||||
| 18.1.2008 | Wie werden DRGs ermittelt? Wer ins Spital muss, merkt nichts von Fallpauschalen. Nach der Behandlung wird der eigene Fall aber zu einer einzigen Nummer. Sie zeigt, wie viel die Krankenkasse dem Spital zahlen muss. [mehr] | ||||
| 18.1.2008 | Immer mehr Geburten erfolgen mit Kaiserschnitt. Waren es am Basler Frauenspital im Jahre 2003 noch 22 Prozent aller Entbindungen, so sind es 2007 bereits deren 27 Prozent. Auch am Bruderholzspital ist die Kaiserschnittrate hoch, beträgt sie dort doch 32Prozent. Dies erklärt Siegfried Heinzl, Chefarzt der Frauenklnik einerseits mit der Zuständigkeit des KSBH für Hochrisikogeburten im Kanton BL, aber auch damit, dass hier die meisten operativen Eingriffe der Ita Wegman Klinik durchgeführt würden. Das hat für Aufregung bei den Belegärzten dieser Klinik geführt, da sie gerade stolz darauf sind, die meisten Geburten dort auf natürliche Weise durchzuführen. | ||||
| 16.1.2008 | Das Basler Merian Iselin Spital begrenzt die Zahl der Grundversicherten Patienten aus dem eigenen Kanton auf die vom Kanton Basel-Stadt subventionierten 10'000 Pflegetage pro Jahr. Im ersten Halbjahr 2008 stehen damit beispielsweise 110 Knie-, Hüft- und Schulteroperationen für Grundversicherte Patienten aus BS zur Verfügung, im zweiten Halbjahr 2008 noch deren 90. Dadurch werden ausserhalb der Sommermonate Wartezeiten entstehen. | ||||
| Gesundheitsfonds (Teil 2): Der neue Risikostrukturausgleich. Die Auszahlung der Beitrags- und Steuergelder aus dem Gesundheitsfonds an die gesetzlichen Krankenkassen erfolgt als Pauschale pro Versicherten. Um hierbei eine möglichst... [mehr] Gesundheitsfonds (Teil 1): Staat reguliert Kassenfinanzen. Er gilt als Kernstück der aktuellen Gesundheitsreform - der Gesundheitsfonds. Zur Stärkung des Wettbewerbs unter den Krankenkassen sollen die Versicherten mit seiner... [mehr] 4-teilige Serie informiert über den Gesundheitsfonds ab 2009. Seit Tagen streiten Oppositionsparteien, Arbeitgeber, Gewerkschaften und Krankenkassen über die beschlossene Ausgestaltung und Einführung des Gesundheitsfonds ab 2009. Auch ein "Machtwort" von... [mehr] | |||||
| 15.01.2008 (D) | Spital Dornach muss ums Überleben kämpfen. Für die Dornacher Spitaldirektorin Heike Bittel ist klar: «Eine Spitalschliessung will ich nicht noch einmal erleben», sagt sie. Vor fünf Jahren hatte sie als Leiterin des Bezirksspitals Breitenbach erlebt, was das Ende eines Krankenhauses für Personal und Patienten bedeutet. «Man kreidet mir das bis heute an», sagt sie. [mehr] | ||||
| 15.01.2008 | Der Personalmangel in der Pflege wird sich noch verschärfen. Die Pflegedirektorin des Zürcher Uni-Spitals warnt davor, die Sparschraube bei der Pflege zu stark anzuziehen. Sie verweist auf das Beispiel von Deutschland. Der zunehmende Druck, den viele Pflegende in Spitälern und Heimen beklagen, ist auch im grössten Deutschschweizer Spital ein Problem: Die Belastung der 2000 Pflegefachleute des Zürcher Uni-Spitals nimmt zu, weil die Patienten immer kürzer im Spital sind und immer komplexere Krankheiten haben, aber auch, weil sie immer mehr Ansprüche stellen. [mehr] | ||||
| 9.1.2008 (D) | Streit um Einführung des Gesundheitsfonds ab Januar 2009. Regierungsbera21.12.2007 Die Revision der Spitalfinanzierung angenommen. Übergang zu Fallpauschalen als Kernpunkt der Vorlage. Nach einem dreimaligen Hin und Her zwischen dem National- und Ständerat haben die eidgenössischen Räte die letzten Differenzen bei der Teilrevision der Spitalfinanzierung ausgeräumt. In der Frage, nach welchen Kriterien sich der Bund künftig um die Planung der «Spitallandschaft Schweiz» kümmern soll, setzte sich der Ständerat und damit eine etwas weniger restriktive Lösung durch. [weiter] ter, Wirtschaftsverbände, Krankenkassen und Oppositionsparteien im Bundestag sprechen sich gegen die Einführung des Gesundheitsfonds in seiner bereits beschlossenen Form ab Januar 2009... [mehr] Letzte Beitragsrunde der Kassen - ab 2009 bestimmt der Staat. Bevor ab Januar nächsten Jahres ein für alle Kassen verbindlicher "einheitlicher Beitragssatz" gilt, haben zum Jahresbeginn 2008 nochmals etliche Krankenkassen die Beitragsschraube... [mehr] Rabattverträge: Erneute Änderungen für viele Patienten. Seit Jahresbeginn 2008 müssen sich viele Patienten an neue Medikamente, andere Produktnamen oder fremd wirkende Verpackungen gewöhnen. Hintergrund ist, dass für AOK-Versicherte... [mehr] | ||||
| 2.1.2008 (D) | Kassenfusionen zum Jahreswechsel 2007/2008. Erstmals in der Geschichte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden zum 01.01.2008 auch Kassen unterschiedlicher Kassenarten fusionieren. Die bisherige Regelung, wonach ausschließlich Kassen... [mehr] Urteil: Kassenwechsel auch ohne Kündigungsbestätigung. Versicherte, die nach einer Unterbrechung der eigenen Mitgliedschaft erneut versicherungspflichtig werden, können ihre Krankenkasse auch ohne Vorlage einer Kündigungsbestätigung der letzten Kasse... [mehr] Millionengrab: Teure Entschuldung der AOK Bayern. Um sich fristgerecht vor der Einführung des Gesundheitsfonds zu entschulden, hat die AOK Bayern die Nutzungsrechte an 23 ihrer 88 Immobilien an... [mehr] Richter legen Rabattverträge der AOK weiter auf Eis. Der Vergabesenat des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf hat auf Antrag von Arzneiherstellern das Zuschlagverbot für die AOK bestätigt. Damit liegen die Rabattverträge für... [mehr] | ||||