| | Akademie für Eurythmische Kunst Baselland | |
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| | Diese Einrichtung bildet Studenten zu Berufseurythmisten aus. | |
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| | Rechtlicher Träger der Ausbildungsstätte ist ein gemeinnütziger Verein. Dieser Trägerverein hat seinen Sitz in Duggingen Baselland. Da er von der Steuer befreit ist, können auch Spenden steuerwirksam vom Einkommen abgesetzt werden. (Mitarbeit im Vorstand, Präsident) | |
| | • Akademie für Eurythmische Kunst
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| | Freundeskreis der Akademie | |
| | Der Freundeskreis ist ein Zusammenschluss all jener, die in der Eurythmie etwas Zeitnotwendiges sehen und sich insbesondere für die Arbeit der Akademie interessieren und diese selber aktiv mit tragen wollen. Da diese Ausbildungsstätte nicht durch öffentliche Mittel subventioniert wird, sind die dort Lehrenden und Studierenden wesentlich darauf angewiesen, Menschen zu finden, die diesen Impuls materiell und ideell unterstützen. Diese empfundene Verantwortung kann durch folgende Möglichkeiten zum Ausdruck gebracht werden: Studentenstipendien, freie Spenden und Legate, regelmässige Hilfen in Form von Mitgliederbeiträgen, der Förderung des Interesses für die Eurythmie. (Mitarbeit im Vorstand, Präsident) | |
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| | Natura-Verlag | |
| | Der 1955 als Nachfolger des drei Jahre vorher gegründeten «Verlag des Klinisch-Therapeutischen Instituts» gegründete «Natura Verlag» wird seit 1.10.1991 durch den Verlag am Goetheanum betreut. Er ist jedoch weiterhin für das Verlagsprogramm verantwortlich. Zu den ersten Editionen gehörten Steiner/Wegman, «Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst nach geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen» und Steiner, «Heilpädagogischer Kurs». (Verleger und Geschäftsführer) | |
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| Einige Titel des Verlages | |
| | • Natura-Verlag QUINTE online
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| | Engelhardt-Verlag | |
| | Der im Jahre 1955 gegründete Kunstverlag brachte während seines bald 50 jährigen Bestehens zahlreiche Kunstdrucke der Malerin Elisabeth Oling-Jellinek heraus. Die bekannten Kunstpostkarten fanden weltweit grosse Verbreitung. Das Sortiment wurde schon früh ergänzt durch Kinderbilderbücher und Editionen anderer Autoren. (Geschäftsführer) | |
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| | Hella Krause-Zimmer | |
| | Die am 11.04.2002 verstorbene bekannte Autorin hinterlässt zahlreiche Werke der Kunst- und Bildbetrachtung. Unterstützung meiner Frau bei der Betreuung des Nachlasses, der Herausgabe neuer Titel und beim Geschäftsverkehr mit den Verlagen. | |
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| Hella Krause-Zimmer 1919 - 2002 | |
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| | Stiftung Lea van der Pals | |
| | Ursprünglich wurde diese Stiftung 1979 unter dem Namen "Stiftung Eurythmie-Akademie am Goetheanum Lea van der Pals" gegründet. 1988 erfolgte die Namensänderung in Stiftung Lea van der Pals. Die Stiftung bezweckt gemeinnützig und und wohltätig tätig zu sein und insbesondere Schul- und Kultuszwecke zu unterstützen. Im Vordergrund stehen dabei die freiwilligen Zuwendungen an die Akademie für Eurythmische Kunst. Die Stiftung Lea van der Pals mit Sitz Duggingen (BL) ist steuerbefreit, Spenden können von der Einkommenssteuer abgezogen werden.(Stiftungsratspräsident) | |
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| | Ita Wegman Beteiligungen GmbH | |
| | Die seit 1. Januar 1947 bestehende Firma wurde, zur Herstellung von pharmazeutischen und diätetischen Produkten unter der Leitung der Ärztin Dr. med. Helma Jda (Hilma) Walter, in Brissago unter dem Namen Laboratorio Cora sagl gegründet. Im Jahre 1956 erfolgte die Übertragung der Herstellung der bekannten Präparate Fragador, Hauttonikum und Kräuterpulver in Lizenz an die Weleda AG. Danach endete die eigene Produktionstätigkeit. 1961 wurde der Sitz der Firma nach Arlesheim verlegt. Mit dem Eigentum an Aktien der Weleda AG und der Birseck-Apotheke AG wird äusserlich die Verbundenheit mit Heilmitteln aus anthroposophischer Erkenntnis und der Komplementärmedizin dokumentiert. (Geschäftsführer, VR Birseck-Apotheke AG) | |
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| | Spitex Arlesheim | |
| | Die Spitex Arlesheim erbringt Dienstleistungen im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege, Hauswirtschaft und Verpflegung sowie Mütter- und Väterberatung. Aufgrund einer Leistungsvereinbarung mit der Gemeinde Arlesheim werden mit diesen Dienstleistungen das Wohnen und Leben zu Hause für Einwohner von Arlesheim aller Altersgruppen ermöglicht, die der Hilfe, Pflege, Behandlung, Betreuung und Beratung bedürfen. (Mitarbeit im Vorstand, Präsident) | |
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| | Ita Wegman Fonds | |
| | Der 1945 eingerichtete Fonds half zunächst dabei Kriegsgeschädigten Kindern und Erwachsenen finanzielle Hilfe zu bieten. Heute widmet er sich, neben allgemeinen Hilfeleistungen Weltweit (soziale und therapeutische Projekte), der Aufgabe, ambulante und stationäre Behandlungen innerhalb der Ita Wegman Klinik zu ermöglichen. Er setzt sich für die volle Übernahme der Kosten der anthroposophischen Medizin und Heilmittel durch die Schweizerische Krankenversicherung ein. Der Fonds wird ausschliesslich durch Spenden getragen, welche wegen seiner Gemeinnützigkeit in den meisten Kantonen von den Steuern abgezogen werden können. (Mitarbeit im Vorstand, Geschäftsführung) | |
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Klinisch-Therapeutisches Institut
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| | Der Verein, gegründet durch die Ärztin Dr. Ita Wegman, wurde am 1. August 1931 in das Handelsregister des Kantons Basel-Landschaft eingetragen. Zweck war damals der Rückkauf der gleichnamigen Klinik und des Sonnenhof von der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Seit 1924 war das Institut (die Klinik) eine der vier Abteilungen dieser 1922/23 von Rudolf Steiner begründeten Gesellschaft, die rechtlich zu diesem Zeitpunkt noch Verein des Goetheanum hiess. Bis 2008 war das Klinisch-Therapeutische Institut rechtlicher Träger von Ita Wegman Klinik (Name seit 1971) und Sonnenhof. Seither einziger Aktionär und damit Eigentümer der beiden gemeinnützigen Institutionen. Zum KTI gehört auch der Pfeffingerhof in Arlesheim (ehemals Hauptsitz der Weleda AG), ein Kultur- Begegnungs- und Therapiezentrum. (Mitarbeit im Vorstand, Geschäftsführung) | |
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| | Gemeinschaftstiftung Klinisch-Therapeutisches Institut | |
| | Die im Jahre 1972 als Fürsorgestiftung der Ita Wegman Klinik gegründete Stiftung, hat seit in Kraft treten des Schweizerischen Beruflichen Vorsorgegetzes BVG im Jahre 1985, die Funktion der gesetzlichen Pensionskasse übernommen. Es sind ihr heute 4 Arbeitgeber-Institutionen angeschlossen: Ita Wegman Klinik Arlesheim, Sonnenhof Arlesheim, La Motta Brissago, MTZ-Sirius GmbH. Insgesamt sind rund 400 Personen versichert. (Stiftungratspräsident) | |
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| | Basellandschaftliche Vereinigung der Privatkliniken (BLVPK)
Die Idee eine Privatspitälervereinigung zu gründen, stammt von Joggi Bernouli dem seinerzeitigen Direktor der Praxisklinik Birshof, Münchenstein, welcher dem Verband dann 12 Jahre vorstand. 1994 Beginn als Arbeitsgemeinschaft der Privatspitäler. 18. Oktober 1994 Gründung der BLVPK durch die Ita Wegman Klinik AG, Lukas Klinik, Hirslanden Birshof, Rennbahn Klinik. In der folge kommen vier weitere Spitäler dazu: Ergolz Klinik, Vista Klinik, Hospiz im Park und die Kindertages Klinik. (Präsident) Heute sind die meisten Mitglieder der BLVPK ihrerseits Mitglied im Verband der Nordwestschweizer Spitäler VNS. (Vorstandsmitglied)  | |