Szenenbild aus «Ipatia di Alexandria» Schauspiel nach einer Studie von Mario Luzi

«Ipazia»

Spetttacolo teatrale ispirato al "Libro di Ipazia" (1978) di Mario Luzi.
Lo spettacolo ci parla del grande scontro intorno alla figura di Ipazia (circa 355 - 415/6), matematica, astronoma e filosofa riconosciuta ad Alessandria, e l'inevitabile fine del mondo che lei rappresenta.
con: Marialucia Carones, Marco Conti, Marzia Di Giulio, Eva Genova
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Musiche: Fabio Porroni.

Scene e costumi: Carmela Spiteri.
Regia: Silvia Giorgi.
Basel, Druckereihalle im Ackermannshof, St. Johanns-Vorstadt 19-21,
Samstag, 24. November 2018, 19:30 Uhr.

Breve storia del gruppo: Ci conosciamo e lavoriamo insieme da circa 15 anni.
Ciò che ci unisce oltre al mestiere dell’attore è l'arte della parola. Viviamo a Roma, ma lavoriamo come attori ed educatori un po’ in tutta Italia.

 

 

 

 

«Brand»

von Henrik Ibsen.

Zur Inszenierung von „Brand“
Eine ungekürzte Aufführung würde mehrere Stunden dauern. Wir haben dieses Werk stark gekürzt. Die Übersetzung von Christian Morgenstern gibt dem Versdrama für die deutsche Sprache Form und Farbigkeit. Ibsen hatte den ersten Akt ursprünglich als epische Erzählung konzipiert. Erst durch Erlebnisse in Italien, unter der grossen Kuppel des Petersdoms in Rom, entstand in ihm das gesamte Bild. Fünf SchauspielerInnen spielen das Drama, das in seiner originalen Fassung für 16 Darsteller geschrieben wurde. Man wird manche Schauspieler in verschiedenen Rollen sehen.

Die Musik, komponiert von Lukas Rickli, wird eine wichtige Aufgabe haben. Dadurch dass die meisten Szenen draussen in einer wilden aufgewühlten Natur stattfinden, sind Musik, akustische Elemente und Licht wichtig. Brand, der vorwärts strebt, hat ein anderes Tempo als die Bewohner des Fischerdorfs. Rhythmus, Wechsel, Klarheit der verschiedenen Ebenen, akustische Differenzierungen werden uns herausfordern. Die Schauspieler sind mit beteiligt bei der musikalischen Umsetzung.         Sighilt von Heynitz

Es sind Aufführungen Ende März 2019 im Schreinereisaal des Goetheanums 29., 30., 31. März und anderen Orten im deutschsprachigen Raum geplant.

Henrik Ibsen (1828-1906) Foto Telemark Msueum

Es spielen: Fabian Horn, Christian Jaschke, Branko Ljubic, Maaike Maas, Barbara Stuten.
Musik: Lukas Rickli
Licht: Christian Foskett
Ausstattung: Angelika Hahn
Dramaturgie: Rudolf Bind
Regie: Sighilt von Heynitz

Eine der ersten Eurythmistinnen am Goetheanum. Betrachtung und Lebensskizze durch Andrea Hitsch.  Gedichte gesprochen von Silke Kollewijn. (Übernahme einer Poetischen Soirée der Sektion für Schöne Wissenschaften, Goetheanum).
Hombrechtikon, Sonnengarten, Sonntag, 7. April 2019, 15:00 Uhr, Etzelstrasse 6.
Schaffhausen, Johannes-Müller-Zweig, 10.April 2019, 20:00 Uhr, Saal der Stadtrandschule, Vordersteig 24

Hella Krause-Zimmer «Frühlicht»

(1919-2002) Schriftstellerin. Jubiläumsanlass 2019 zu ihrem 100. Geburtsjahr mit Andrea Hitsch und Esther Bohren.
«Frühlicht»; Schauspiel, Szenen aus den bisher unveröffentlichten Dramen.
Aufführungen sind geplant für 29.11. und 1.12.2019 im Grundsteinsaal des Goetheanum. (Die Finanzierung ist noch nicht ganz gesichert).


Das Buch mit den 13 Dramen, herausgegeben von Andrea Hitsch.
Dürnau 2018, ISBN 978-3-88861-151-3

Ausserdem soeben erschienen: «Blüten sind's in einem großen Reigen …»

Ausgewählte Gedichte von Hella Krause-Zimmer, herausgegeben von Andrea Hitsch.
Verlag am Goetheanum 2018, ISBN 978-3-7235-1604-1