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Mein Sozialengagement

Das künstlerische Schaffen meiner Eltern in Dornach begann mit Nachdiplomstudien bei Oswald Dubach und Karl Kemper am Goetheanum 1933 bzw. 1938 nach deren beider Berufsausbildungen. Im Laufe der Jahre konnten sie ihr Schaffen in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zeigen. Der im Jahre 1955 gegründete Kunstverlag brachte während seines bald 50 jährigen Bestehens zahlreiche Kunstdrucke der Malerin Elisabeth Oling-Jellinek heraus. Die bekannten Kunstpostkarten fanden weltweit grosse Verbreitung. Das Sortiment wurde schon früh ergänzt durch Kinderbilderbücher und Editionen anderer Autoren. Die Drucke sind über den Onlineshop erhältlich.
Heute befindet sich der künstlerische Nachlass in Arlesheim.

Dem in St. Petersburg geborenen Komponisten Leopold van der Pals widmete der in Hof, Deutschland, wirkende Pianist, Organist und Dozent Dr. Wolfram Graf eine umfassende Biografie 'Leopold van der Pals - Komponieren für eine neue Kunst', ISBN-3-7235-1155-4.
Der in Kopenhagen lebende Celist Tobias van der Pals, hat sich der Bekanntmachung des Werkes seines Urgrossonkels durch zahlreiche Einspielungen und Aufführungen angenommen.
Die Tochter Lea (1909-2002) war ab 1948 38 Jahre lang Leiterin einer Eurythmieausbildung am Goetheanum und als Nachfolgerin von Marie Savitch bis 1979 auch Leiterin einer der beiden Bühneneurythmiegruppen am Goetheanum.
(Geschäftsführender Vorstand)
» www.leopold.vanderpals.com

Die 1919 geborene und am 11.04.2002 verstorbene bekannte Autorin hinterliess meiner Frau zahlreiche Werke der Kunst- und Bildbetrachtung. Nach dem Tod meiner Frau im Jahre 2015 gingen die Rechte an mich über. (Betreuung des Nachlasses, Herausgabe neuer Titel in Zusammenarbeit mit Andrea Hitsch, Geschäftsverkehr mit den Verlagen.)

» Titelverzeichnis

Die Genossenschaft bezweckt preisgünstigen Wohnraum zu schaffen und diesen dauernd der Spekulation zu entziehen, um selbstverwaltete, sichere und gemeinschaftliche Wohnformen zu verwirklichen. Sie ist bestrebt Wohnraum für alle Bevölkerungskreise, insbesondere auch Familien, Betagte und Behinderte anzubieten.
Die Genossenschaft ist bemüht gegenseitige Solidarität innerhalb eines Wohnprojekts und mit anderen Wohnprojekten zu fördern. (Mitarbeit in der Genossenschaftsverwaltung = Verwaltungsrat)
» www.sophie-stinde.ch

Ab 1996
Die seit 1. Januar 1947 bestehende Firma wurde zur Herstellung von pharmazeutischen und diätetischen Produkten unter der Leitung der Ärztin Dr. med. Helma Jda (Hilma) Walter, in Brissago unter dem Namen Laboratorio Cora sagl gegründet. Im Jahre 1956 erfolgte die Übertragung der Herstellung der bekannten Präparate Fragador, Hauttonikum und Kräuterpulver in Lizenz an die Weleda AG. Danach endete die eigene Produktionstätigkeit. 1961 wurde der Sitz der Firma nach Arlesheim verlegt. Mit dem Eigentum an Aktien der Weleda AG wird äusserlich die Verbundenheit mit Heilmitteln aus anthroposophischer Erkenntnis und der Komplementärmedizin dokumentiert. (Geschäftsführer)

Ziel der GWÖ-Bewegung ist es, möglichst viele Menschen zu einem Umdenken bezüglich des sozialen und wirtschaftlichen Umgangs in unserer Gesellschaft anzuregen und zur aktiven Mitarbeit für eine umfassende Änderung der Grundlagen und Spielregeln des menschlichen Zusammenlebens zu bewegen. Eine Ausdrucksmöglichkeit ist die Erstellung einer Gemeinwohl-Bilanz als Ergänzung zur Finanzbilanz und Darstellungsmöglichkeit der laufenden Dokumentation des Wertewandels in der Wirtschaft. (ohne Funktion)
» www.gemeinwohl-oekonomie.org
» meine Gemeinwohl-Oekonomie Bilanz 2018

Die im Jahre 1972 als Fürsorgestiftung der Ita Wegman Klinik gegründete Stiftung, hat seit in Kraft treten des Schweizerischen Beruflichen Vorsorgegesetzes BVG im Jahre 1985, die Funktion der gesetzlichen Pensionskasse übernommen. Es sind ihr heute 4 Arbeitgeber-Institutionen angeschlossen: Klinik Arlesheim, Sonnenhof Arlesheim, La Motta Brissago, MTZ-Sirius GmbH. Insgesamt sind rund 600 Personen versichert. (Stiftungsratspräsident)
» www.gskti.ch

1908 wurde der Verlag am Goetheanum unter dem Namen «Philosophisch-Theosophischer Verlag» durch Marie von Sivers und Johanna Mücke in Berlin gegründet. Anlässlich der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft wurde das Unternehmen 1913 in Philosophisch-Anthroposophischer Verlag umbenannt. Als ältester anthroposophischer Verlag steht er – wie der Name schon sagt – der von Rudolf Steiner gegründeten Freien Hochschule für Geisteswissenschaft, Goetheanum, besonders nahe. Viele seiner Publikationen – teilweise durch die Sektionen selbst verantwortet – zeugen von der weltweiten Forschung, die durch die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft angeregt und gefördert wird. 
Über die Jahre hat der Verlag ein vielfältiges Spektrum entwickelt. Dieses umfasst qualifizierte Fachliteratur, fundierte Forschungs- und Studienarbeiten zu beinahe allen Themen der Anthroposophie, sowie Anregungen für das meditative Leben, und Erzählstoff für Schule und Familie. (Präsident des Rechtsträgers)
 » www.vamg.ch

Der 1955 als Nachfolger des drei Jahre vorher gegründeten «Verlag des Klinisch-Therapeutischen Instituts» gegründete «Natura Verlag» wird seit 1.10.1991 durch den Verlag am Goetheanum betreut. Dieser hat 2004 auch das Verlagsprogramm übernommen. Zu den ersten Editionen gehörten Steiner/Wegman, «Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst nach geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen» und Steiner, «Heilpädagogischer Kurs». Im Natura Verlag erscheint auch die Quinte, eine Zeitschrift für Gesundheit und Qualität der Klinik Arlesheim. (Verleger und Geschäftsführer)
» www.Natura-Verlag.ch
» QUINTE online

Der Verein, gegründet durch die Ärztin Dr. Ita Wegman, wurde am 1. August 1931 in das Handelsregister des Kantons Basel-Landschaft eingetragen. Zweck war damals der Rückkauf der gleichnamigen Klinik und des Sonnenhof von der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Seit 1924 war das Institut (die Klinik) eine der vier Abteilungen dieser 1922/23 von Rudolf Steiner begründeten Gesellschaft, die rechtlich zu diesem Zeitpunkt noch Verein des Goetheanum hiess. Bis 2008 war das Klinisch-Therapeutische Institut rechtlicher Träger von Ita Wegman Klinik (Name seit 1971) und Sonnenhof. Seither einziger Aktionär und damit Eigentümer der Aktien der beiden gemeinnützigen Institutionen. Zum KTI gehört auch der Pfeffingerhof in Arlesheim (ehemals Hauptsitz der Weleda AG), ein Kultur,- Begegnungs- und Therapiezentrum. (Mitarbeit im Vorstand, Geschäftsführung)
» www.vkti.ch

Spitex pflegt, betreut und berät Kranke, Betagte, Behinderte und Sterbende.
Führt Behandlungs- und Grundpflege auf ärztliche Verordnung aus (Blutdruck messen, Verbandwechsel, Injektionen etc.). Legt Wert auf das körperliche und psychische Wohlbefinden der Kundinnen und Kunden und berät bei Gesundheitsproblemen. Der Verein wurde 2012 mit der Spitex Münchenstein fusioniert.
(Vorstand, Vereinspräsident)

Gegründet wurde die Institution 1990 um den Betrieb der Eurythmieausbildung von der langjährigen Leiterin Lea van der Pals auf eine juristische Person zu übertragen. Im Jahr 2011 wurde die Bezeichnung des Vereins geändert in Trägerverein Haus Eurythmeum. Gleichzeitig wurde ein Betriebsverein eingerichtet, der den Namen Eurythmeum CH erhielt. Die Eurythmieausbildung erfolgte in den letzten 80 Jahren in Studiengruppen basierend auf einem Lehrplan und einer Studiendauer von 4 Jahren. Das Studium wurde mit einem Diplom abgeschlossen, welches von der Sektion für Redende und musizierende Künste der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum in Dornach anerkannt war. Infolge der Hochschulreform in Europa und der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge an den Fachhochschulen und Universitäten, haben die Eurythmieausbildungseinrichtungen begonnen, erste vergleichbare akkreditierungsfähige Studiengänge einzurichten. Ziel ist der Master of Arts.
(Vereinspräsident)

Die Stiftung bezweckt gemeinnützig und wohltätig tätig zu sein und insbesondere Schul- und Kultuszwecke zu unterstützen. Im Vordergrund stehen dabei die freiwilligen Zuwendungen an den Trägerverein Eurythmeum, Akademie für Eurythmische Kunst Baselland in Duggingen. Diese Akademie gehört, nebst andern, zur Sektion für redende und musizierende Künste der Allgemeinen Antroposophischen Gesellschaft, Dornach. Der Trägerverein Eurythmeum bezweckt weder wirtschaftliche Erwerbstätigkeiten noch Selbsthilfe. Die Vermögenswerte der Stiftung sollen ebenfalls dazu dienen, die von der Stifterin bereits getätigten Herausgaben von Kompositionen und Texten ihres Vaters und ihr selbst, weiterzuführen.
(Stiftungsrat)

Die Gesellschaft bezweckt den Betrieb von Apotheken sowie die apothekenmässige Herstellung von und den Handel mit Heilmitteln auf der Basis der klassischen sowie anthroposophischen Pharmazie, Homöopathie und Phytopharmazie sowie den Vertrieb von Gesundheitsprodukten und -dienstleistungen. Die Gesellschaft kann alle kaufmännischen und finanziellen Geschäfte tätigen, welche direkt oder indirekt mit dem vorerwähnten Gesellschaftszweck zusammenhängen, sowie alle Transaktionen des Mobilien- und Immobilienverkehrs vornehmen. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen beteiligen und Zweigniederlassungen errichten.
(Verwaltungsrat)

Die Vorgängerorganisation des heutigen Dachverbandes Komplementärmedizin "Dakomed" entstand bereits 1987 als "Unabhängige Gemeinschaft für Freiheit im Gesundheitswesen", 1991 in "Forum für Freiheit im Gesundheitswesen" umbenannt, welches 1994 das Referendum gegen das neue Krankenversicherungsgesetz KVG ergriff. 1999 erfolgte die abermalige Umbenennung in "ffg - forum für ganzheitsmedizin" und 2002 die Vereinsgründung. Im September 2005 reichte dieser mit 138'000 Unterschriften eine Volksinitiative "Ja zur Komplementärmedizin" ein, die schliesslich zwar zugunsten der parlamentarischen Vorlage "Zukunft mit Komplementärmedizin" zurückgezogen, aber am 17.5.2009 mit einem Ja-Stimmenanteil von 67% angenommen wurde.
(Finanzvorstand)

Der Verein wurde gegründet, um den umfangreichen Nachlass von Paul Schatz für interessierte Forscher zugänglich zu machen. Die Anregungen von Paul Schatz bewegen sich in einem sehr breiten Gebiet von Kunst und Technik, vor allem der Inversionskinematik. Im Januar 2000 wurde der Verein in eine Stiftung umgewandelt.
(Vorstand, Stiftungsrat)

» Paul Schatz Stiftung

Gewährung von Unterstützungen oder Beiträgen an den Arbeitnehmer im Falle von Alter, Krankheit, Unfall, Invalidität oder Arbeitslosigkeit des Arbeitnehmers; an den Arbeitnehmer im Falle von Krankheit, Unfall oder Invalidität seines Ehegatten, seiner minderjährigen oder erwerbsunfähigen Kinder oder anderer Personen, für deren Unterhalt er sorgt; im Falle des Todes des Arbeitnehmers an den überlebenden Ehegatten sowie an Personen, für deren Unterhalt er im Zeitpunkt des Todes ganz oder zur Hauptsache aufgekommen ist, sowie an den Arbeitnehmer für die Schulung oder berufliche Ausbildung seiner Kinder bis zur Vollendung des 25. Altersjahres. Diese Leistungen werden zusätzlich und als Ergänzung zu den Leistungen der beruflichen Vorsorge, der Eidg. AHV/IV und allfälligen anderen Versicherungen, für welche die Rudolf Steiner Nachlassverwaltung oder die Rudolf Steiner Verlag AG zur Hälfte die Prämien bezahlt, entrichtet. Aus dem Stiftungsvermögen dürfen jedoch keine Leistungen erbracht werden, zu welchen die Rudolf Steiner Nachlassverwaltung oder die Rudolf Steiner Verlag AG gesetzlich oder vertraglich verpflichtet ist, oder die lohnähnlichen Charakter haben, wie Teuerungszulagen oder Gratifikationen.
(Stiftungsrat)

1977 wurde bekannt, dass die Basler Rudolf Steiner Schule keine Möglichkeit mehr sah, weitere Kinder aufzunehmen. Einige besorgte Eltern ergriffen die Initiative, Abhilfe zu schaffen. Da ich damals bereits Gemeinderat war, kamen sie zu mir. Wir trafen uns in meinem Wohnzimmer und überlegten, was zu tun sei. Danach wurde in einem Kraftakt eine neue Rudolf Steiner Schule gegründet.
Zunächst begann die erste Klasse mit Heinz Albrecht noch in Miete in der Schule in Basel.
Bereits ein Jahr später stand für die Kinder ein Provisorium bereit, wo heute das Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Dornach steht.
(Mitgründer, Vorstandsmitglied)

Die 1930 gegründete Genossenschaft firmierte damals noch unter dem Namen Kaffee- und Speisehaus am Goetheanum. Betrieb eines Restaurants für Tagungsbesucher am Goetheanum und eines Gästehauses (Friedwart).
(Vorstand, Vizepräsident, Geschäftsführung 1978 - 1980)