Veranstaltungen
Förderungen

Ausbildungskurs in Sprachgestaltung und Schauspiel

Der 3-jährige Ausbildungskurs begann mit zunächst 4 Studierenden am 1. September 2021. Drei Studierende beendeten der Kurs vorzeitig, einer schloss im Juni 2024 erfolgreich ab. Das Konzept sah nur eine einmalige Kursfolge vor. 

Bisherige Veranstaltungen und Förderungen

2024

Fridolin Stier, Das Markus-Evangelium

Ein Gesamtkunstwerk von Sprache, Bewegung/Tanz, Gesang, Skulptur und Beleuchtung

Regie: Thomas Georg Meier
Sprache und Bewegung: Guido Beirens, Jens Beirens, Natalie Kux
Gesang: Anja Mertin, Werke von Hildegard von Bingen

Fünf platonische Körper (Hexaeder, Ikosaeder, Oktaeder, Tetraeder und Dodekaeder) sind im Raum aufgestellt. Diese Modelle sind so gross. dass man darin stehen kann.

Sara Kane: Gesäubert

Ein Live-Hörspiel

Theaterpädagogisches Projekt für fünf Laien und zwei Profidarsteller.
Regie: Coelestine Meier
Musik: Lukas Rickli
Produktion/Dramaturgie: Oriana Fasciati
Eine allelomimetic Produktion

Sprechchor und Orgel

«Der Unvergleichliche»
Johann Wolfgang von Goethe: Forscher - Dichter - Mensch

Sprechchor:
Esther Bohren, Christine Engels, Martina Frank, Brigitte Kowarik, Jutta Nötiger,
Peter Engels, Dirk Heinrich, Jens Bodo Meier, Jürg Schmied, Sörend Schmidt
Einstudierung: Sighilt von Heynitz

Zeitgenössische Kompositionen für Orgel
Organist: Louis van Niekerk

Einstudierung und Aufführungen von «Iphigenie auf Tauris» von Goethe

Iphigenie-Ensemble

Schauspieler: Marion Lieberherr, Dagobert Kanzler, Patrick Exter, Michael Sölch, Silvan Schuler.
Musik und Kompoition: Joachim Pfeffinger
Regie: Friederike Lögters

Zielsetzung des Projekts: Erneutes aufgreifen der Anregungen zu Sprachgestaltung und Schauspiel aus dem Dramatischen Kurs von Rudolf Steiner (1924) bei Einstudierung der Rollen, Gestaltung der Kostüme dem Bühnebild und entsprechender Musikkomposition.

Jan Stuten (1890 - 1948) / Josef Gunzinger (1920 - 1989)

Symphonische Eurythmie

Jan Stuten, Vorspiel zur Eröffnung des ersten Goetheanums
Ensemble des Eurythmeum CH

Jan Stuten, Zwölf Stimmungen
Eurythmie-Projektbühne

Josef Gunzinger, Saturn-Entwicklung
Ensemble Euchore

Da Vinci Orchester Basel

Aufführung: 5. Mai 2024 Goetheanum Dornach

2023

Lautenmusik, Geschichten
mit Christine Riessner, Laute; Sighilt von Heynitz, Sprache

Weihnachtsgeschichten
Drei Geschichten (von Selma Lagerlöf, Dan Lindholm und Jeanna Oterdahl) erzählen von der Weihnacht, der Geburt des Jesus von Nazareth. Die skandinavischen Märchen verzaubern den Zuhörer und nehmen ihn mit in die Stube einer alten einsamen Frau - oder zu einer Grossmutter mit ihrem Enkelkind - oder auf den gefahrvollen Weg eines Hirtenjungen zum Christkind nach Bethlehem.

Aufgeführt werden bekannte Weihnachtslieder aus vier Jahrhunderten: 16./ 17./ 18. und beginnendes 19. Jahrhundert. Vertreten sind Lieder aus Frankreich, England, Italien und Deutschland (z.B. Kölner Gesangbuch 1628), eine Weise von J. S. Bach sowie ein altes Sterndreherlied aus der Schweiz.

Flyer Nürnberg

Mark Appelbaum (*1967)

Finanzieller Beitrag an einen Kompositionsauftrag für vier Klaviere, Uraufführung (2023)

Kukuruz Quartett:
Philip Bartels (Klavier), Duri Collenberg (Klavier), Simone Keller (Klavier), Lukas Rickli (Klavier)

 

 

Der Berg

Schweizer Gedichte, Geschichten und Musik
Mitwirkende: Marion Lieberherr, Sprache.
Musik: Christian Ginat, Bratsche; Joachim Pfeffinger, Flöte

Aufführungen: Première 16.09.2023, 19:30 Uhr Saal der AfaP, Dornach und am 24.09.2023.
15.10.2023 Die Christengemeinschaft Basel.
weitere Aufführungen geplant für 2024

 

 

Zwei Farcen von Molière

Le Théatre de l'homme inconnu, Strasbourg
Zwei kurze Kömödien von Molière für einen Abend
Mitwirkende: Fiona Chaudon, Marc-Alexander Cousquer, Jean-Serge Dunet, Julia Ohayon, Camille Muller, Joseph Defèche, Marc Schweyer.
Musik: Fiona Chaudon, Joseph Dèfeche, Julia Ohayon.
Licht: Mathieu Lionello
Regie: Marc-Alexander Cousquer
Aufführungen geplant für 2024

 

 

"Der Himmel ist mein, die Erde ist mein"

Keltische Mythologie, am Torffeuer erzählt.
Sprache : Sighilt von Heynitz
Klassische Gitarre : Angelika Seegers
Samstag, 21. Oktober 2023 um 15.30 Uhr, Stiftung Haus Martin, Dornach
Sonntag, 22. Oktober 2023 um 19.30 Uhr Klinik Arlesheim
Samstag, 28. Oktober 2023 um 19.30 Uhr, Casa Andrea Cristoforo, Ascona
Sonntag, 29. Oktober 2023 um 18.00 Uhr in der Offenen Kirche Sils Maria

 

 

Ein Bild-, Sprach- und Klanggewebe

Hermann Linde (1863 - 1923) zum 100. Todesjahr
Rezitation: Claudia Abrecht Werner, Sighilt von Heynitz
Klassische Gitarre: Angelika Seegers
11. Juli 2023, Matinée 11 Uhr
Goetheanum 1. Stock in den Ausstellungsräumen

 

Die Produktion des nebenstehenden Buches wurde von oling.punkt finanziell unterstützt.

 

2022

Nostalgische Kriminalgeschichten und Mentalmagie, zelebriert von Michael E. Scheid

Agatha Christies Meisterdedektiv lädt zu einem aufregenden Abend mit mit kriminalistischen Spektakulenzien und mysteriösen Umtrieben.
www.rezitator.ch

Acht Schauspieler/innen, ein Komponist haben sich im August 2021 vorgenommen, anhand des von Claudio Puglisi vorgeschlagenen Textes, «Immer noch Sturm» von Peter Handtke eine künstlerische Arbeit in Rom zu beginnen.
In den zur Verfügung gestellten Räumen der Fondazione Culturasi trafen sie sich zu den ersten zehn Probetagen. Dieser erfolgreichen ersten Phase folgten bis zum Frühjahr 2022 drei weitere, so dass insgesamt 30 Tage geprobt wurde.
Der Verein Auriga, der in Italien die Ausbildung in Sprachgestaltung als Priorität hat, ist Produzent des Projekts.

Zusammen mit anderen Institutionen und Stiftungen unterstützt Oling.Punkt dieses Vorhaben mit einem grösseren Förderbeitrag.

Gesang, Gitarrenmusik, Geschichten
mit Kim Bartlett, Sopran; Angelika Seegers, Gitarre; Sighilt von Heynitz, Sprache

Weihnachtsgeschichten
Traditionelle Weihnachtslieder für Gesang und Klassische Gitarre

Drei Geschichten (von Selma Lagerlöf, Dan Lindholm und Jeanna Oterdahl) erzählen von der Weihnacht, der Geburt des Jesus von Nazareth. Die skandinavischen Märchen verzaubern den Zuhörer und nehmen ihn mit in die Stube einer alten einsamen Frau - oder zu einer Grossmutter mit ihrem Enkelkind - oder auf den gefahrvollen Weg eines Hirtenjungen zum Christkind nach Bethlehem.

Aufgeführt werden bekannte Weihnachtslieder aus vier Jahrhunderten: 16./ 17./ 18. und beginnendes 19. Jahrhundert. Vertreten sind Lieder aus Frankreich, England, Italien und Deutschland (z.B. Kölner Gesangbuch 1628), eine Weise von J. S. Bach sowie ein altes Sterndreherlied aus der Schweiz.

Daneben werden Solostücke auf der Gitarre aus der englischen Renaissance zu hören sein.

2. April 2022, 15 Uhr, Etzelstr. 6, 8634 Hombrechtikon, Sighilt von Heynitz, Sprache; Musik von und mit Lukas Rickli

Furcht, Mut und Zuversicht, Balladen der Klassik und Romantik

Samstag, 19. November, 20:00 Uhr, Rudolf Steiner Haus, Rieterstr. 20, Nürnberg

Friedrich Schiller, Conrad Ferdinand Meyer, Johann Wolfgang von Goethe, Eduard Mörike, Friedrich Hebbel, Wolfgang Borchert.

Sprecher: Urs von Glenck, Sighilt von Heynitz. Musik: Gotthard Killian.

 

2021

Gesang, Gitarrenmusik, Geschichten
mit Kim Bartlett, Sopran; Angelika Seegers, Gitarre; Sighilt von Heynitz, Sprache

Weihnachtsgeschichten
Traditionelle Weihnachtslieder für Gesang und Klassische Gitarre

Drei Geschichten (von Selma Lagerlöf, Dan Lindholm und Jeanna Oterdahl) erzählen von der Weihnacht, der Geburt des Jesus von Nazareth. Die skandinavischen Märchen verzaubern den Zuhörer und nehmen ihn mit in die Stube einer alten einsamen Frau - oder zu einer Grossmutter mit ihrem Enkelkind - oder auf den gefahrvollen Weg eines Hirtenjungen zum Christkind nach Bethlehem.

Aufgeführt werden bekannte Weihnachtslieder aus vier Jahrhunderten: 16./ 17./ 18. und beginnendes 19. Jahrhundert. Vertreten sind Lieder aus Frankreich, England, Italien und Deutschland (z.B. Kölner Gesangbuch 1628), eine Weise von J. S. Bach sowie ein altes Sterndreherlied aus der Schweiz.

Daneben werden Solostücke auf der Gitarre aus der englischen Renaissance zu hören sein.

3 Autoren

Alle drei sind journalistisch und künstlerisch unterwegs:
Balz Raz mit seinen liebevollen, oft schelmischen Geschichten aus dem vollen Leben; Ruedi Bind mit seinen feinziselierten Beobachtungen der Menschen und ihrer Umgebung; Konstanze Brefin Alt mit ihren Grenzbeschreibungen in Texten und Gedichten. Der Schauspieler und Sprachgestalter Klaus Frank liest Texte von ihnen.
Rüttihubelbad
Sonntag, 2. Mai 2021, 11:00 Uhr.
Zürich, Michael-Zweig
Montag, 10. Mai 2021, 19:30 Uhr

Geschichten von Robert Walser gelesen von Sighilt von Heynitz.
ROBERT WALSER geboren 15. April 1878 in Biel, gestorben auf einem Spaziergang am 25. Dezember 1956 in Herisau.

2020

3 Autoren

Alle drei sind journalistisch und künstlerisch unterwegs:
Balz Raz mit seinen liebevollen, oft schelmischen Geschichten aus dem vollen Leben; Ruedi Bind mit seinen feinziselierten Beobachtungen der Menschen und ihrer Umgebung; Konstanze Brefin Alt mit ihren Grenzbeschreibungen in Texten und Gedichten. Der Schauspieler und Sprachgestalter Klaus Frank liest Texte von ihnen.

2020 Veranstaltung in Hombrechtikon, Dornach neuestheater.ch
 

Lebensskizze und Beispiele aus ihrem dichterischen Schaffen durch Andrea Hitsch/Angelika Feind und Silke Kollewijn.

2019

3 Autoren

Alle drei sind journalistisch und künstlerisch unterwegs:
Balz Raz mit seinen liebevollen, oft schelmischen Geschichten aus dem vollen Leben; Ruedi Bind mit seinen feinziselierten Beobachtungen der Menschen und ihrer Umgebung; Konstanze Brefin Alt mit ihren Grenzbeschreibungen in Texten und Gedichten. Der Schauspieler und Sprachgestalter Klaus Frank liest Texte von ihnen.

2019 Veranstaltung in Basel
 

Demetrius

Schauspiel von Herman Grimm (1828-1901). Die rätselvolle Erscheinung und das kurze Leben des historischen russischen Zaren Demetrius nimmt der Autor zum Anlass, das Portrait eines Menschen zu gestalten, dem auf der Höhe einer gerechten Machtentfaltung die Grundlage seiner Existenzberechtigung entzogen wird. Zu was wird er sich entscheiden? Zu Machtausübung, zu Gerechtigkeit, zu Gnade oder Opfer?

Es spielen: Patrick Exter, Marion Lieberherr, Fridjof Kronmüller, Elena Krasotkina, Ondrej Sofranko, u.a.,
Regie: Johannes Händler

Mit musikalischen Motiven zu den 7 Planeten und der inneren Resonanz mit den 7 Planetensiegeln Rudolf Steiners.

Mit Friederike Lögters, bildende Künstlerin; Ausbildung in Sprachgestaltung/Schauspiel, Gotthard Killian, Cello, Flöte.

(1919-2002) Schriftstellerin. Jubiläumsanlass 2019 zu ihrem 100. Geburtsjahr.
«Frühlicht»; Schauspiel, Szenen aus den 2018 veröffentlichten Dramen.

 

Es spielen: Claudia Abrecht, Esther Bohren, Ioana Farcasanu, Friederike Lögters, Silvan Schuler.
Musik: Jörg Dinglinger
Regie: Esther Bohren

von Henrik Ibsen.

Zur Inszenierung von „Brand“
Eine ungekürzte Aufführung würde mehrere Stunden dauern. Wir haben dieses Werk stark gekürzt. Die Übersetzung von Christian Morgenstern gibt dem Versdrama für die deutsche Sprache Form und Farbigkeit. Ibsen hatte den ersten Akt ursprünglich als epische Erzählung konzipiert. Erst durch Erlebnisse in Italien, unter der grossen Kuppel des Petersdoms in Rom, entstand in ihm das gesamte Bild. Fünf SchauspielerInnen spielen das Drama, das in seiner originalen Fassung für 16 Darsteller geschrieben wurde. Man wird manche Schauspieler in verschiedenen Rollen sehen.
Die Musik, komponiert von Lukas Rickli, wird eine wichtige Aufgabe haben. Dadurch dass die meisten Szenen draussen in einer wilden aufgewühlten Natur stattfinden, sind Musik, akustische Elemente und Licht wichtig. Brand, der vorwärts strebt, hat ein anderes Tempo als die Bewohner des Fischerdorfs. Rhythmus, Wechsel, Klarheit der verschiedenen Ebenen, akustische Differenzierungen werden uns herausfordern. Die Schauspieler sind mit beteiligt bei der musikalischen Umsetzung.
Sighilt von Heynitz

Es spielen: Fabian Horn, Christian Jaschke, Branko Ljubic, Maaike Maas, Barbara Stuten.
Musik: Lukas Rickli
Licht: Peter Jackson, Klaus Suppan
Ausstattung: Angelika Hahn
Dramaturgie: Rudolf Bind
Regie: Sighilt von Heynitz

 

Furch, Mut und Zuversicht

Balladen der Klassik und Romantik
Pressestimme

Mit Urs von Glenck und Sighilt von Heynitz; Musik Angela Killian (Klavier)

2018

Eine der ersten Eurythmistinnen am Goetheanum. Betrachtung und Lebensskizze durch Andrea Hitsch.  Gedichte gesprochen von Silke Kollewijn. (Übernahme einer Poetischen Soirée der Sektion für Schöne Wissenschaften, Goetheanum).

Spetttacolo teatrale ispirato al "Libro di Ipazia" (1978) di Mario Luzi. Lo spettacolo ci parla del grande scontro intorno alla figura di Ipazia (circa 355 - 415/6), matematica, astronoma e filosofa riconosciuta ad Alessandria, e l'inevitabile fine del mondo che lei rappresenta. con: Marialucia Carones, Marco Conti, Marzia Di Giulio, Eva Genova. Musiche: Fabio Porroni. Scene e costumi: Carmela Spiteri. Regia: Silvia Giorgi.
Breve storia del gruppo: Ci conosciamo e lavoriamo insieme da circa 15 anni. Ciò che ci unisce oltre al mestiere dell’attore è l'arte della parola. Viviamo a Roma, ma lavoriamo come attori ed educatori un po’ in tutta Italia.

Der Orient ist für uns aufgeklärte Europäer von Alters her der Inbegriff einer lebensfrohen und auch mysteriösen Welt voller Gegensätze.  Verlockende Sinnlichkeit wechselt sich ab mit verletzender Härte, verführerische Gerüche und seltene Geschmäcker stehen einem starren, grausamen Ehrenkodex gegenüber. Dahin werden Sie mitgenommen.

Erzähler:    Guido Beirens
Oud- und Gitarrenspielerin:  Derya Ülker
Künstlerische Leiterin: Edith Peter

Geschichten von Robert Walser gelesen von Sighilt von Heynitz.
ROBERT WALSER geboren 15. April 1878 in Biel, gestorben auf einem Spaziergang am 25. Dezember 1956 in Herisau.

von Balz Raz
Einige Kurzgeschichten, gelesen von Klaus Frank, Ausstellung von Objektbeispielen, Filmsequenz aus seinen Filmtagebüchern. Moderation Christian Haefliger

Lesung mit Barbara Stuten.
Die von Schaper zum Roman ausgearbeitete russische Legende Der vierte König (1961) zählt zu den wenigen bedeutenden literarischen Legendenbearbeitungen des 20. Jahrhunderts.

Balladen der Romantik Friedrich Schiller, Conrad Ferdinand Meyer, Johann Wolfgang von Goethe, Eduard Mörike, Friedrich Hebbel, Wolfgang Borchert. Mit Musik von Johannes Brahms, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Robert Schumann, Sergej Prokofjeff. Sighilt von Heynitz und Urs von Glenck, am Flügel Angela Killian.

Besuchersttimmen
«Das war ein gutes Programm mit den Balladen; so vielfältig und so differenziert gesprochen! Und dazu eine ganz spezielle Musik, so originell und passend; bravo dem Erfinder und Spieler!» JS

2017

What is necessary for an artist to work effectively in accordance with the future and present? The course integrates two areas of study: A deepening in speech and theater in German, and acquiring a deeper proficiency in the visual arts in relation to expression and drama. With it comes a deepening of thinking about art, out of Anthroposophy, Art H istory and Philosophy. Our balanced study plan encompasses the three areas, Speech Formation and Drama, Painting and Drawing, and Art History and Theory in relation to Anthroposophy. In Zusammenarbeit mit neueKUNSTschule, Basel. Dauer: 25.09.2017-30.06.2018.

Lesung aus Novalis' Werken und biographische Skizze. Sighilt von Heynitz, Sprache, Musik von Alexander Nikolayevich Scriabin, gespielt von Angela Killian, Klavier

Balladen der Romantik Friedrich Schiller, Conrad Ferdinand Meyer, Johann Wolfgang von Goethe, Eduard Mörike, Friedrich Hebbel, Wolfgang Borchert. Mit Musik von Johannes Brahms, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Robert Schumann, Sergej Prokofjeff. Sighilt von Heynitz und Urs von Glenck, am Flügel Angela Killian.

Besuchersttimmen
«Das war ein gutes Programm mit den Balladen; so vielfältig und so differenziert gesprochen! Und dazu eine ganz spezielle Musik, so originell und passend; bravo dem Erfinder und Spieler!» JS

von Jannis Ritsos (1909-1990), Übersetzung Asteris Koutoulas.
Bettina Grube (Eurythmie), Sighilt von Heynitz (Schauspiel), Joachim Scherrer (Klavier). Regie: Rob Barendsma.

Besucherstimmen
«... die Aufführung hat mich sehr beeindruckt. Jedenfalls war alles so präsent dargestellt, dass ich hellwach dabei sein konnte...» O.B.
«...ich bin dieser poetischen Stunde mit grossem Interresse gefolgt. Es war für mich ganz besonders anregend, weil alles, was geschah oder ertönte, eine poetische Sprache sprach, eine ausserordentliche und ausserordentlich sorgfältige Arbeit. Wunderbare Sprachgestaltung. Wunderbare Eurythmie...» R.B.
«...ich danke Euch für dieses Werk, für Euer Wirken, das mich mehr als nur einfach berührt hat. Euer Regisseur ist ausgezeichnet, eine reine Freude! ....» S.B.
«... für mich war es ein gelungenes Zusammenspiel dreier Künste - dreier Künstlerinnen. Die alle, in in ihrer Einzigartigkeit und der Beherrschung ihrer Kunstmittel an diesem Bühnenstück woben.» S.H.
«... Das Stück und der Dichter (Jannis Ritsos) waren unbekannt. Dies wurde sichtbar in der kleinen Zuschauerzahl. Wer aber gekommen ist, ging begeistert, erfüllt und tief bewegt von dem Gastspiel nach Hause.» R.J.

2016

Lesung, Poetische Soirée VIII
Andrea Hitsch, Angelika Hahn, Silke Kollewijn, Urs von Glenck
Buchpräsentation aus 100 Jahren anthroposophischer Dichtkunst. Sektion für Schöne Wissenschaften in Zusammenarbeit mit der Sektion für Redende und Musizierende Künste, » zum Buch.

(in französischer Sprache)
Le Theatre de L'Homme Inconnu Strasbourg
Marc-Alexandre Cousquer, Musique: Jean Beauchamps, Lumiere: Hugo Hazard.

Der 100-jährige Todestag von Christian Morgenstern im Jahr 2015 gab Anlass und Gelegenheit, sich mit dem Stern am Dichterhimmel zu beschäftigen. Mit Marie-Odile Heinrich, Eurythmie,  Dirk Heinrich, Sprache, Jürg Gutjahr, Musik.

2015

Aus Anlass des 100. Geburtstags von Elisabeth Oling-Jellinek:
«Das Mächen» von Johann Wolfgang von Goethe in Bild und Wort mit Einführung. Bilder von Elisabeth Oling-Jellinek und Hermann Linde. Einführung: Andrea Hitsch, Sptrecherin: Sighilt von Heynitz, Gesang: Astrid Dvir, am Klavier Joachim Scherrer.