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Alle reden von 5G, dafür oder dagegen.
Wir helfen mit, die Lebenskräfte zu stärken,
um damit einigermassen leben zu können.

Informationen


Nachstehend finden Sie eine Zusammenstellung immer
wieder benötigter Informationen:

Zügelliste
Wohnungsabnahmeprotokoll
Steuervergleich comparis.ch
Hypothekenvergleich comparis.ch
Immobilienportal comparis.ch
Grundstückerwerb von Zweitwohnungen
Budgetplaner

 

Anwendungen zur Stärkung der Lebenskräfte:

ReLux GmbH, Frickingen
Pneumatit AG, Rheinau

 

Die verwendete Software:

ImmoTop von W&W Immo Informatik AG

FAQ

Etwa ein Zehntel (1/10) wird für den Einkauf von Heizenergie, Strom und Wasser sowie die Hauswartung; ein Sechstel (1/6) für den Gebäudeunterhalt; ein Siebtel (1/7) für Drittkosten der Vermieterin respektive des Vermieters verwendet.

Mit einem Viertel (1/4) der Miete wird die Werterhaltung der Wohnung finanziert.

Etwas mehr als ein Drittel (1/3) bleibt übrig zur Finanzierung von Investitionen.

Informieren Sie immer zuerst die Hauswartung über eine notwendige Reparatur. 

Wenn diese das Problem nicht selbst lösen kann, wird sie – nach allfälliger Rücksprache mit der Verwaltung – die notwendigen Handwerker aufbieten.

Diese Handwerkerrechnungen bezahlt die Vermieterin respektive der Vermieter.
 

Beachten Sie bitte, dass der sogenannte kleine Unterhalt, der keine Fachperson erfordert, immer zulasten der betroffenen Mieterschaft geht.

Handelt es sich hingegen um Kosten, die die Mieterin respektive der Mieter wegen unsachgemässen Gebrauchs verursacht hat, werden daraus entstandene notwendige Handwerkerleistungen an die Mieterschaft weiterverrechnet.

Suchen Sie bitte immer zuerst das direkte Gespräch mit den betroffenen Nachbarn.

Sollte dieser Schritt nicht genügen, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an den Hauswart. Wichtig: Informieren Sie vorgängig die betroffenen Nachbarn darüber.

Wenn für Sie auch nach diesem Hinweis das «Problem» nicht innert nützlicher Frist behoben wird, bitten wir Sie um einen schriftlichen Hinweis an die Verwaltung.

Früher war es möglich, beim Schuhmacher oder in Schlüsselshops (Mister Minit) Schlüssel nachmachen lassen. Bei den meisten neueren Schlüsselfabrikaten ist das nicht mehr möglich. Entweder sind die Schlüssel zentral registriert und können nur noch bestellt werden, wenn der Sicherheitscode bekannt ist, oder sie sind mit einem mechanischen Kopierschutz ausgestattet, der sogar eine Kopie mittels 3D-Drucker verunmöglicht.

Wenn Sie einen Nachschlüssel benötigen, können Sie diesen über uns bestellen (SCHLÜSSELBESTELLUNG). 
Auf der nebenstehenden Schlüssel-Abbildung (mit Klick auf das Bild vergrössern) sind die Schlüsselbezeichnung (z. B. NA019895) und die Schlüsselnummer (z. B. HR6) farbig unterstrichen.

Bei einem Schlüsselverlust melden Sie sich bitte umgehend schriftlich bei der Verwaltung.

Wir behalten uns vor – spätestens bei Ihrem Auszug aus der Wohnung – den Wohnungstürzylinder auf Ihre Rechnung auszuwechseln. ln begründeten Fällen muss auch der Haustürzylinder umgehend und zu Ihren Lasten ausgewechselt werden. 

Wir empfehlen Ihnen, abzuklären, ob und in welchem Umfang Ihre private Versicherung für Schlüssel und Zylinderersatz aufkommt.

Richtig lüften bedeutet, die Fenster 2 bis 3 mal täglich höchstens 5 Minuten lang ganz zu öffnen.
Lassen Sie auf keinen Fall die Fenster stundenlang gekippt offen.
 

a)    kein Wechsel der Mieterschaft
Die Vorauszahlungsbeiträge bleiben meist viele Jahre gleich. Die Höhe der Nebenkosten hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab: Warme oder kalte Winter, Preisänderungen bei Energie, Wasser und Abwasser, Strom, Betriebskosten. Sie können selbstverständlich die Erhöhung der Vorauszahlungsbeiträge verlangen. Eine schriftliche Mitteilung an die Verwaltung genügt.

b)    bei Wechsel der Mieterschaft
Die Vorauszahlungen an die Nebenkosten werden aus praktischen Gründen in 12 gleichen Raten zusammen mit der Miete bezahlt.
Die Abrechnungsperiode der Nebenkosten erfolgt meist im Sommer (Juli bis Juni).
Während der Wintermonate (Oktober bis April) fallen die höchsten Nebenkosten wegen der Heizperiode an. Das können Sie auf der Monatsgewichtungstabelle nachvollziehen.
Zieht man im Herbst in eine neue Wohnung ein, muss man mit einer höheren Nachzahlung rechnen als bei einem Einzug zum Jahresbeginn. Die Vorauszahlungsraten des Winterhalbjahres decken die Kosten bei Weitem nicht. Mit den Vorauszahlungsbeiträgen des Sommerhalbjahres erfolgt der Ausgleich.


Damit ist auch die Frage beantwortet, warum man in der Regel bei einem Auszug im Herbst mit einer Rückzahlung von Nebenkosten rechnen darf, hingegen im Frühjahr mit einer Nachzahlung rechnen muss.
 

Auf der Nebenkostenabrechnung wird bei unterjährigen Mietverhältnissen am Ende der Aufstellung die Monatsgewichtungstabelle ausgegeben.
Die Summe aller Monatswerte ergibt 100 Prozent.

Der Heizkostenabrechnung werden 12 Monate x 30 Tage x 100, das heisst 36'000 Jahresschlüsselheiztage zugrunde gelegt.

Ihr Anteil der Schlüsselheiztage errechnet sich durch die Multiplikation der 36'000 Jahresschlüsselheiztage mal das Total in Prozent der relevanten Monate aus der Monatsgewichtungstabelle mal der Anteil der Wohnung in Prozent.  

Ihr Anteil der Heiztage bei unterjährigem Mietverhältnis wird aus den Anwesenheitsmonaten abgeleitet: 36'000 Heiztage pro Jahr mal das Total in % der relevanten Monate aus der Monatsgewichtungstabelle, ergibt die Heiztage in der Klammer.

Ihr Anteil in Franken (äusserste Spalte, rechts) errechnet sich nun aus den Heizkosten des ganzen Hauses (zweite Spalte von rechts) geteilt durch das Total der gesamten Jahresschlüsselheiztage der Heizkosten mal Ihr Anteil der Jahresschlüsselheiztage.
 

Verwaltungskosten sind Kosten für die Verwaltungsarbeit, die im Zusammenhang mit den Nebenkosten anfallen. Die Vermieterschaft ist gemäss der Verordnung zum Mietrecht (VMWG) berechtigt, der Mieterschaft die im Zusammenhang mit der Erstellung der Nebenkostenabrechnung entstehenden Verwaltungsaufwendungen als zusätzliche Nebenkosten in Rechnung zu stellen – und zwar nach Aufwand oder im Rahmen der üblichen Ansätze (Art. 4 Abs. 3 VMWG).

Immobilienverwaltungen berechnen oft 4 Prozent und mehr. Gemäss mehreren kantonalen Gerichtsentscheiden (Luzern, Basel, St. Gallen), aber auch gemäss einer Mitteilung des Bundesamtes für Wohnungswesen (BWO 32 Nr. 12) sind in der Schweiz Pauschalen von höchstens 3 Prozent üblich.
Wir halten uns an diese Richtlinie.

VHKA ist die Abkürzung für das Abrechnungsmodell zur verbrauchsabhängigen Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung.

VEWA ist die Abkürzung für das Modell zur verbrauchsabhängigen Energie- und Wasserkostenabrechnung von EnergieSchweiz.

Bei der verbrauchsabhängigen Heizkostenabrechnung (VAHK) wird zwischen sogenannten Heizgrundkosten und verbrauchsabhängigen Heizkosten unterschieden.
Erstere betragen zwischen 30 bis 50 Prozent, letztere zwischen 50 bis 70 Prozent. Üblich sind Verhältnisse von 40 bis 60 oder 30 bis 70 Prozent.

In einem ersten Schritt werden die Grundkosten ermittelt. Zu den Grundkosten zählt man Betrieb und Wartung der Heizung, die Ablesekosten der Wärmezähler, den Strom für Brenner und Pumpen, den Kaminfeger, allfällige Rücklagen für die periodische Heizöltankreinigung, aber auch Bereitschafts- und Abgasverluste der Heizung, der Wärmeverteilung und Beheizung von Gemeinschaftsräumen sowie -flächen. Die Grundkosten werden meistens nach Wohnflächen (m2) oder Wohnraum (m3), bei Stockwerkeigentum auch nach Wertquoten aufgeteilt.

In einem zweiten Schritt wird der Anteil der Wassererwärmungskosten, ebenfalls aufgeteilt nach Grund- und Verbrauchskosten, ermittelt. Stehen in einem Gebäude keine Warmwasserzähler zur Verfügung, erfolgt eine pauschale Ausscheidung mit einem Anteil von 25 bis 30 Prozent. Die Verteilung der Warmwasserkosten erfolgt dann ebenfalls nach Wohnfläche (m2).

In einem dritten Schritt werden die Heizkosten verbrauchsabhängig, also nach den individuellen Ableseergebnissen der Wärmezähler, verteilt.  

Mietervertretungen fordern bisweilen, dass auch bei verbrauchsabhängigen Heizkostenabrechnungen (VHKA) ein tieferer Prozentsatz zur Anwendung kommen müsse, wenn die Aufteilung der Heizkosten auf die Mieterschaft nicht von der Verwaltung, sondern von einer externen Firma vorgenommen wird, deren Honorar ebenfalls in der Heizkostenabrechnung aufgeführt ist, weil dann der entsprechende Aufwand der Verwaltung entfalle.
Hier gilt es aber zu beachten, dass bei der verbrauchsabhängigen Heizkostenabrechnung der Aufwand der Verwaltung – in Folge der mit der externen Firma zu führenden Korrespondenz und auch aufgrund erfahrungsgemäss vermehrter Rückfragen seitens der Mieterschaft – mindestens so gross ist wie bei einer konventionellen Abrechnung nach Quadrat- oder Kubikmetern (oder einem anderen sachgerechten Verteilschlüssel).

Oft besteht keine Möglichkeit einen Elektrorollstuhl in der eigenen Wohnung zu aufzuladen. Wenn dies der Fall ist, werden die Rollstühle meist an das allgemeine Stromnetz angeschlossen. Diese Situation wirft beispielsweise bei Mehrfamilienhäusern Fragen auf: Nachbarn wollen wissen, wie viel Strom für die Ladung der Batterien verbraucht wird. Eine berechtige Frage, da sie den Stromverbrauch mitfinanzieren.

Es entstehen folgende Stromkosten: Eine Batterieaufladung verbraucht etwa 1.4 kWh. Das heisst im Durchschnitt circa 30 Rappen pro Aufladung.

Steht im Mietvertrag, dass das Mietobjekt besenrein hinterlassen werden muss, so heisst das Folgendes:

  • Küche, Badezimmer und Toilette sind sauber zu reinigen.
  • Die Filtermatte ist im Dampfabzug zu ersetzen.
  • Die Böden sind aufzuwischen und textile Bodenbeläge sind zu saugen.
  • Küchen- und Einbauschränke sollen vollständig geräumt, in ordentlichem Zustand und feucht gewischt sein.
  • Spinnweben sind zu entfernen.
  • Nebenräume wie Keller, Estrich, Garage, Abstellplatz et cetera sind zu wischen.

Die Reinigungspauschale beinhaltet eine über den besenreinen Zustand hinausgehende
Grundreinigung, die durch eine professionelle Firma durchgeführt wird.
Diese beinhaltet unter anderem auch die Reinigung der Fensterrahmen, Fensterscheiben und Storen respektive Läden.

Die Reinigungspauschale lässt sich folgendermassen berechnen:
Wohnfläche in m2 (gemäss Mietvertrag) multipliziert mit CHF 6.–

Sie haben grundsätzlich in einem laufenden Mietverhältnis keinen automatischen Anspruch auf eine Wohnungsauffrischung.

Die sogenannte Lebensdauerzeit von Wänden, Bodenbelägen et cetera bedeutet einzig, dass Sie beim Auszug aus Ihrer Wohnung im Rahmen der ordentlichen Abnützung mit keinen lnstandstellungskosten belangt werden können.

Wir versuchen dies zu umgehen, indem wir, wenn immer möglich, für die Zeit der Renovation eine Ersatzwohnung anbieten. Nur wenn ein ganzes Haus in seiner inneren Struktur verändert werden soll, lässt es sich nicht vermeiden, das Haus leerzukündigen.

Beim Umzug in die angebotene Ersatzwohnung sind wir gerne behilflich. Sie haben ausserdem Anspruch auf eine Mietzinsreduktion im Rahmen des Wertunterschiedes (Wohnungsgrösse und Ausstattung).

In den allermeisten Fällen – beispielsweise bei Küche oder Bad – lassen sich Renovationsarbeiten in bewohntem Zustand durchführen. Die Mietzinsreduktion basiert dann auf dem Grad der Beeinträchtigung und deren Dauer. 

Ja, sofern es sich um wertvermehrende Massnahmen handelt. Dabei spielt der Anteil dieser Wertvermehrung eine massgebliche Rolle.

Ein neues Bad bedeutet nicht gleichzeitig eine Wertvermehrung von 100 Prozent, weil ja bisher auch schon ein Bad vorhanden war. Wurde das Bad komplett renoviert, handelt es sich meist um einen Anteil von 20 Prozent auf eine Zeitdauer von 35 Jahren, was je nach Stand des Referenzzinses und der Höhe der Investition um die CHF 15.– bis 20.– pro Monat ausmacht.

Bei einer neuen Küche muss man mit CHF 40.– bis 50.– pro Monat rechnen.

Harmonisieren statt abwehren

Wir unterstützen Hausgemeinschaften dabei, die durch überall vorhandene Störquellen (Mobilfunk (4G, 5G), Schnurlostelefone (DECT), Babyphones, WLAN, Bluetooth, PVA-Wechselrichter, Strommasten, Funktürme, Powerlines) geschwächten Lebenskräfte durch natürliche Kräfte (Ätherkräfte) zu stärken. Dabei hilft uns die Firma ReLux GmbH mit ihren Produkten, beispielsweise durch

  • den Einsatz von Ionisatoren an Elektrotabeleaus und Wechselrichtern von Solarpanels
  • das Aufstellen von Energiekugeln, versetzt mit ätherisiertem Steinmehl, im Aussenbereich, zum Ausgleich von Mobilfunk und Elektromagnetismus
  • vitalisiertes Leitungswasser im gesamten Gebäude, als Beitrag zu einer Verlebendigung desselben.

Unsere Mietverträge enthalten Empfehlungen, Mobilfunk und WLAN möglichst sparsam und verantwortungsvoll einzusetzen und diese Störquellen nachts ganz abzuschalten.

Elektromagnetische Felder sind in unserer Umgebung allgegenwärtig. Sendemasten für Mobilfunk und Smartphones, Tablets und die Mikrowelle, Netzteile und WLAN prägen unser modernes Leben. Vor allem WLAN-Netzwerke erobern unsere Haushalte mit immer mehr technischen Finessen. 

Es ist heute kaum mehr möglich, sich dem sogenannten Elektrosmog zu entziehen. Die einzige Alternative wäre ein Leben abseits moderner Zivilisation ohne Elektrizität und Funknetze, so wie es beispielsweise die Amischen, eine täuferisch-protestantische Glaubensgemeinschaft, in den USA praktizieren.

Wie wird die Strahlenbelastung definiert?
SAR ist die Abkürzung für die spezifische Absorptionsrate und ein Mass für die Absorption von elektromagnetischen Feldern in einem Material. Sie führt stets zu dessen Erwärmung. Die spezifische Absorptionsrate wird als Leistung pro Masse in der Einheit W/kg ausgedrückt.
Der sogenannte SAR-Wert liegt bei Smartphones um 1 W/kg, bei WLAN-Routern und angeschlossenen Geräten lediglich zwischen 0.1 W/kg und 0.4 W/kg in unmittelbarer Nähe. Steht das WLAN-Gerät einen Meter entfernt, reduziert sich die Strahlungsmenge bereits auf 20 Prozent im Vergleich zum Gehäuse. So gesehen strahlen Smartphones viel stärker und sie befinden sich beim Telefonieren oder in der Kleidung getragen direkt am Körper. Zu WLAN-Geräten ist der Abstand weitaus grösser und die Ausgangsstrahlung viel geringer. 

Forderung: WLAN-Verbot an Schulen
Ein Überlick aus über 100 Studien ergibt für die übliche 2.45 GHz-Trägerfrequenz sowie WLAN als gepulste Variante brisante Schädigungen bei Kindern.
Laut Studien steigt das Risiko für Tumore und DNA-Veränderungen. Schädliche Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit und Entwicklung der Zellen, Nerven und Organe sollen auch bei sehr geringen Strahlenbelastungen weit unterhalb der Grenzwerte möglich sein.

Obwohl noch keine konkreten Ergebnisse zu schädigender Wirkung elektromagnetischer Strahlung verfügbar sind, ist es sicherlich sinnvoll, die Strahlung zu Hause einzudämmen. 

Wie kann ich der Strahlenbelastung entgegenwirken?
Installieren Sie den WLAN-Router entfernt von Orten, an denen Sie sich längere Zeit aufhält. Das wären beispielsweise der Schreibtisch, die Sitzecke im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer. Gute Standorte, die die Konnektivität nicht beeinträchtigen, sind im Flur oder im seltener benutzten Gästezimmer, wo der Router kaum ins Auge fällt.
In den Router-Einstellungen lassen sich Betriebszeiten konfigurieren, so stellt sich das WLAN automatisch über Nacht ab.
Auch bei den angemeldeten Geräten setzt man sich durch direkte körperliche Nähe erhöhter Strahlung aus. Es ist besser bei längeren Gesprächen am Smartphone die Freisprechfunktion oder ein Headset zu benutzen, womit sich die Antenne weiter weg befindet. Schlechte Mobilfunkverbindungen erhöhen die Strahlung des Smartphones, da höhere Leistung erforderlich ist. Daher gilt: Nutzen Sie möglichst das Festnetz oder schicken Sie eine Textnachricht.
Wenn es die Räumlichkeiten erlauben, sollten Sie die Geräte unbedingt mit LAN-Kabeln statt mit Funk verbinden. Damit erhöht sich erst noch die Geschwindigkeit und die Stabilität der Internetverbindung.
Legen Sie beim Surfen das Tablet oder den Laptop stets auf den Tisch oder auf die Sessellehne - auf den Knien abgelegt setzen Sie sich höherer Strahlung aus.
Schränken Sie unbedingt den Umfang des WLAN-Netzes ein, wenn es um die reine Bequemlichkeit geht. Das Fernsehgerät und die Heissluftfritteuse wohl ebenso können auch auf herkömmliche Art bedient werden.
Benützen Sie auch keinen Repeater, der das Funksignal verstärkt und im ganzen Haushalt verteilt. Wählen Sie besser einen Standort – beispielsweise den Abstellraum –, der möglichst wenig frequentiert wird.

Gibt es Alternativen zu WLAN?
Das WLAN-Netzwerk ist heutzutage in den meisten Haushalten gängiger Standard. Digitale Mobilität bringt durchaus viele Vorteile mit sich, was wir auch gar nicht bestreiten möchten. LAN-Kabelverbindungen sind zu Hause schon überholt, doch in grossen gewerblichen Intranetzen finden sie aufgrund höherer Leistung nach wie vor Verwendung. Wenn Sie also mit dem PC immer nur am Schreibtisch arbeiten, erübrigt sich eine kabellose Verbindung.

Aber Achtung: Die vermeintliche Alternative, ein Powerline-LAN-Adapter – auch unter dem Namen d-LAN bekannt, also die kleinen Geräte, die jeweils als Paar verwendet, als Sender und Empfänger in die Steckdose gesteckt, funktionieren, indem das Stromnetz für den Datentransfer ohne Funktechnologie genutzt wird –, verstrahlen dann das ganze Stromnetz. 

Wie funktioniert ein WLAN-Repeater?
Die Anzahl elektronischer Geräte zu Hause, die drahtloses Netzwerk nutzen, steigt ständig. Smartphones und Tablets, Spielekonsolen, Smart-TV bis hin zur Heissluftfritteuse benötigen flächendeckendes WLAN. Der Standort des WLAN-Routers schränkt allerdings die Reichweite der Funkverbindungen ein. Ein einziges Gerät kann nicht vom Schlafzimmer im Obergeschoss bis zum Partykeller ein ausreichend starkes Signal senden. Um in allen Bereichen eines Gebäudes guten Empfang zu gewährleisten, ist es am einfachsten, einen Repeater zu installieren.
Früher war der stationäre Desktop-PC mit Netzwerkkabeln (LAN-Kabeln) angeschlossen. Es gab nur wenige Peripheriegeräte, die mit der Basisstation (Access Point) verbunden waren. In den letzten Jahren hat sich jedoch die Wirelesstechnologie rapide weiterentwickelt und mit ihr die Geräte, die ins Netzwerk integriert sind. 
Auch das eigene Homeoffice ist dank WLAN zur echten Alternative gewachsen, den Lebensunterhalt zu bestreiten. Unternehmen installieren grossflächiges WLAN, um Kunden, Besucher und Angestellte mit dem Firmennetz zu verbinden. Dennoch beruht im Unterschied zu den meisten Privathaushalten die Grundlage einer gewerblichen Netzwerkstruktur auf Kabelverbindungen.

Welche Aufgabe hat der Repeater im WLAN-Netzwerk?
WLAN Router sind heutzutage in fast jedem Haushalt vorhanden. Sie enthalten ein Breitbandmodem oder sind mit einem solchen verbunden. Über Funk oder Kabel teilen Router die Internetverbindung mit anderen Geräten. Sie schützen das Netzwerk mittels einer Firewall und stellen grundlegende Kommunikationsprotokolle wie NAT und DHCP bereit. – NAT (Network Address Translation) nimmt mehrere Endgeräte oder PCs mit einer einzigen IP-Adresse ins Internet. DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ermöglicht dem Server, clientspezifische Netzwerkkonfigurationen zuzuweisen.

Repeater ähneln vom Aufbau her anderen drahtlosen Geräten, so wie sie im Gewerbe und in Haushalten eingesetzt werden. Unterschiedlich ist die Konfiguration und ihre Funktion im Wireless LAN (WLAN):

  • Repeater können als Access Point (Basisstation) eingesetzt werden, genau wie ein Router. Diese erlauben den Zugriff auf das interne Netzwerk und seine Dienste. Der Access Point kann sich kabelgebunden oder kabellos mit dem Router verbinden. Er stellt die Schnittstelle dar, anhand derer andere Geräte Internetzugang erhalten.
  • Media Bridge bezeichnet einen weiteren Gerätetyp innerhalb eines Netzwerks. Er stellt für Geräte ohne WLAN-Konnektivität die drahtlose Verbindung ins Netzwerk her. Ein RJ45-Netzwerkkabel verbindet Endgerät und Media Bridge.

Die Eigenschaften des drahtlosen Access Point und Media Bridge vereinen sich in einem Repeater, um sich in einem drahtlosen Netzwerk anzumelden. Damit stehen oftmals auch Ethernet-Verbindungen zur Verfügung. Die Verbindung zum Netzwerk allein reicht allerdings nicht aus. Für den Internetzugang wird immer noch ein Router benötigt, der die Kommunikationsprotokolle NAT und DHCP beherrscht.

Wo wird der Repeater am besten platziert?
Wo Sie den Repeater aufstellen, hängt von den Räumlichkeiten und von der Position eines kabelgebundenen PCs ab.
Ideal ist ein Standort zwischen Sender und Empfänger, also zwischen dem Router und den Endgeräten. Meiden Sie die Positionierung in der Nähe potenzieller Störquellen, wie eine Mikrowelle.
Auch grosse Metallobjekte stören den Empfang des Funksignals sehr. Je nach benutztem Frequenzband ist es so, dass  ein 2.4 GHz-Band eine grössere Reichweite bietet, das 5 Ghz-Band hingegen die Geschwindigkeit beschleunigt, jedoch nur in einem kleineren Umkreis nutzbar ist. Die optimale Abdeckung eines Wohnhauses erreicht ein zentraler Aufstellplatz.

Welche Bauformen haben Repeater?
Repeater können aufgestellt oder an der Wand angebracht werden, eine andere Variante wird gleich in eine Steckdose eingesteckt. Je nach Modell befinden sich die Antennen direkt am Gerät oder können entfernt davon aufgestellt werden. Mit externen Antennen verbessert sich durch eine günstige Platzierung die Signalstärke. Verschiedene LEDs zeigen den Gerätestatus an und blinken bei Störungen.
Geräte zum Aufstellen sind gewöhnlich grösser und schwerer, wobei die verbauten Verstärker und Prozessoren entsprechend stärkere Leistung erbringen. Mittels Ethernet- und USB-Ports lassen sich per Kabel verschiedene Geräte anschliessen.
Repeater für die Steckdose sind kleiner, um das Gewicht zu reduzieren. Das Gehäuse der Steckdose soll damit nicht überstrapaziert werden. Daher fehlt meist der USB-Port und es ist nur ein einziger Ethernet-Anschluss vorhanden. Kleinere Prozessoren und elektronische Komponenten bieten auch nicht die Leistung ihrer grossen Kollegen. Der Vorteil von Steckdosenrepeatern liegt in ihrer Flexibilität: Sie lassen sich überall einstecken und sie nutzen zum Datentransfer das Stromnetz. Sie verschwinden beispielsweise hinter Schränken, im Flur oder wo sie sonst nicht ins Auge fallen.

Welche Bauteile enthält ein Repeater?
WLAN-Repeater aller bekannten Hersteller besitzen fast die gleiche Bauform und auch fast die gleichen elektronischen Komponenten wie ein Router oder ein Access Point. Auch die Funktionen sind fast identisch.
Zu den Kernkomponenten zählen ein Prozessor und sowohl ein RAM- als auch ein ROM-Speicher. Damit wird die werksseitige Software gespeichert, die für den Netzwerkzugang und andere Aufgaben zuständig ist.
Jeder Repeater enthält ein Funkmodul zwecks drahtloser Kommunikation. Dualbandgeräte, die eine 2.4 GHz- sowie eine 5 GHz-Frequenz nutzen, haben gewöhnlich für jede Frequenz einen Verstärker und Antennen, um die Sendeleistung zu optimieren. Ein Funkchipsatz steuert die Funktionen, weitere Teile sind unter anderem der Prozessorkühler, Transformatoren und RJ45-Anschlüsse.
Am Gehäuse befinden sich Buchsen für Ethernet-Verbindung, LAN-Kabel, USB-Ports oder Audioausgänge. Ein Power-Switch kann vorhanden sein oder nicht – einige Modelle aktivieren sich automatisch beim Einstecken in die Steckdose. Mit einem kleinen Resetknopf lässt sich der Repeater auf Werkseinstellungen zurücksetzen und ein Schalter dient der WPS-Funktion (Wi-Fi Protected Setup).
 

Wohnen Sie in einem Haus mit Anschluss an ein Kabelnetz der Gemeinde, eines Kabelverbundes oder haben Sie ein Modem einer Telefongesellschaft?

Neue Kabelmodems, die auch Telefonie ermöglichen, werden meist werkseitig mit aktiviertem WLAN ausgeliefert. Ohne es zu wissen, sind Sie daher einer permanenten Strahlenbelastung ausgesetzt.

Das können Sie selbst ändern: Auf dem Modem sind die notwendigen Angaben auf einer Etikette aufgedruckt. Im Internetbrowser geben Sie die Adresse des Modems ein (meist http://192.168.0.1). Mit Benutzername und Passwort (meist «admin» und «password») gelangen Sie in die Einstellungen des Modems. Dort suchen Sie die Einstellungen für das WLAN und deaktivieren beispielsweise die angekreuzten Kästchen. So können Sie  sofort beobachten, ob die leuchtenden WLAN-Symbole am Modem erlöschen.

Relux-Energiekugel zur Stärkung der Lebenskräfte der Bewohner eines Hauses im Einzugsbereich von Mobilfunk (5G)