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Klimamodelle beruhen auf Annahmen.

Die Umwelt konkret schützen kann
jede und jeder Einzelne.

Meine Haltung zum Thema «Klimawandel»


Leben

Sparsames Haushalten mit den vorhandenen Ressourcen bedeutet unter anderem, nur so viel einzukaufen wie nötig, aus regionaler Produktion, hergestellt in Familienbetrieben auf Grundlage naturnaher Methoden. Dabei unterscheide ich zwischen Lebensmitteln und Esswaren. Ich unterstütze Unverpackt-Läden, vermeide soweit möglich Plastikmüll, lehne die Anwendung der Nanotechnologie in Lebens- und Körperpflegemitteln ab und bin gegen die Produktion von Massengütern, die niemand wirklich braucht (immer das neueste Smartphone-Modell haben müssen, Elektronikschrott et cetera).
 

Gesundheit

Ich halte Langlebigkeit um jeden Preis für nicht menschengemäss und unterstütze

  • die Förderung natürlicher Lebenshaltung, weg von der Medizinökonomie zur Gesundheitserhaltung, weg von der hochfrequenten Rundum-Bestrahlung;
  • die Förderung natürlicher Heilmethoden, natürlicher Heilmittel, natürlicher Therapien.
  • die umfassende Betrachtung von Ursache und Wirkung, unter Einbezug moderner Wissenschaft, aber auch seelisch-geistiger Zusammenhänge (aktuell Corona).

Statt verhindern (Impfzwang), soll ermöglichen (Immunstärkung) das Ziel sein. Statt Pathogenes (Entstehung und Entwicklung von Krankheit), Salutogenese (Entstehen und Erhaltung von Gesundheit).
 

Arbeit

Mittel bis langfristig bedarf es einer Arbeitsplatz-Umkehr: Die Arbeit kommt zum Menschen. Ich unterstütze

  • die Idee des gemischten Arbeits-/Lebensraumes;
  • kurze Arbeitswege versus Pendlerströme quer durch das ganze Land.

Die gebetsmühlenartige Befürwortung der Digitalisierung halte ich für brandgefährlich; dies nicht etwa wegen Arbeitsplatzverlusten, sondern aufgrund der massiven Schaffung von Abhängigkeit und der weiteren Zunahme der Strahlenbelastung.
 

Wohnen

Es gilt, zwischen Neubauten und Gebäudebestand zu unterscheiden:

Neubauten: Ich befürworte das 2000-Watt-Gebäude, die Holzbauweise, die Wärme-/Kälteisolation mit natürlichen Materialien, die Deckung des Energiebedarfs durch erneuerbare Energien, bin aber zurückhaltend bei deren heutigen Anwendungen (siehe «Energie»).

Gebäudebestand: Ich halte überhaupt nichts von gesetzlichen Verboten. Ich befürworte hingegen die Steuerung über finanzielle Vorteile und Hilfestellungen, bin aber gegen den nachträglichen Isolationsextremismus.
 

Verkehr

Ich befürworte den öffentlichen Verkehr, aber auch den Individualverkehr, solange er komplementär genutzt wird. Von Flugverboten für Mittelstrecken halte ich nichts. Die panikartige Umstellung der Antriebstechnik auf Elektromotoren betrachte ich sehr kritisch, solange Batterien giftiges Kobalt und Lithium enthalten. Und schon gar nichts halte ich von Elektroantrieben für Flugzeuge und grosse Schiffe.
Die ideale Antriebstechnik ist offensichtlich noch nicht gefunden oder mindestens noch nicht im wirtschaftlichen Interesse der Grosskonzerne.
 

Energie

Die sogenannte Energiewende, weg vom Atomstrom und Kohle, geht in die richtige Richtung. Der sinnlose Gebrauch von Smartphones rund um die Uhr verbraucht unsinnige Mengen von Energie.
Die sogenannten erneuerbaren Energien Windkraft, Solarstrom und Geothermie führen meines Erachtens zu neuen Problemen, wenn nicht gleichzeitig umweltschonende Erzeugungsmethoden gefunden werden, beispielsweise die Oloid-Technik (Wind, Wasser).
 

Wirtschaft

Solange die Eigeninteressen vor dem Gemeinwohl stehen, Globalisierung und Wirtschaftswachstum als Voraussetzung für Wohlstand gelehrt werden, ist kein gesundes soziales Zusammenleben möglich. Ich unterstütze einen freien Wettbewerb, verantwortungsvolles Produzieren und Konsumieren.
 

Politik

Die Gesetzgebung soll nicht in erster Linie verbieten oder bestrafen, sondern lenken, motivieren, anerkennen, belohnen.
Ich halte nichts von der derzeitigen Klimapolitik. Klima hat nichts mit Politik zu tun. Die damit verbundene Absicht, eine zentrale Weltherrschaft zu erreichen, ist rechtzeitig zu verhindern. Die Politik hat sich aus allen Fragen der Bildung, Kunst, Wissenschaft und Kultur fernzuhalten.

 

Die derzeitige Aufregung über die Erderwärmung, verursacht durch CO2-Emmissionen, die Ausrufung des «Klimanotstands» durch Kommunalparlamente und permanente Klimakonferenzen begleitet durch Strassendemonstrationen, ändern an den beiden folgenden Zusammenhängen nichts:

Der Anteil des weltweiten Wasserdampfes aus den Ozeanen beträgt 95 Prozent, der den gleichen «Treibhauseffekt» hat wie das CO2 mit 4 Prozent aus der Erdoberfläche, an dem der anthropogene Anteil gerade mal 0.1 Prozent beträgt.

Mit der Sauerstoff-Isotopen-Messung pflanzlichen Planktons auf der Meeresoberfläche sowie Goethit-Messungen ist nachweisbar, dass es vor tausend Jahren (im Mittelalter) bereits eine ebensolche Warmzeit wie heute gab, wie auch eine kleine Eiszeit vor 500 Jahren.
 

Mein Fazit: Die Erderwärmung ist nicht durch «CO2-Neutralität bis 2050» beeinflussbar, umweltbewusstes Verhalten ist aber trotzdem sehr wichtig und unverzichtbar.
 

Christoph Oling, Dezember 2019

Reinacher Haide, Birs, Blick flussabwärts von Birswegbrücke