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Christoph Oling – Mein Sozialengagement

Betreuung des Nachlasses, Herausgabe neuer Titel in Zusammenarbeit mit Andrea Hitsch und Geschäftsverkehr mit den Verlagen
 

Die im Jahr 1919 geborene und am 11. April 2002 verstorbene bekannte Autorin hinterliess meiner Frau zahlreiche Werke der Kunst- und Bildbetrachtung.
Nach dem Tod meiner Frau im Jahr 2015 gingen die Rechte an mich über. 

Titelverzeichnis

Präsident des Rechtsträgers, Juni 2015 – Dezember 2018 (3 Jahre)
 

Im Jahr 1908 wurde der Verlag am Goetheanum unter dem Namen «Philosophisch-Theosophischer Verlag» von Marie von Sivers und Johanna Mücke in Berlin gegründet. Anlässlich der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft wurde das Unternehmen im Jahr 1913 in «Philosophisch-Anthroposophischer Verlag» umbenannt.
Als ältester anthroposophischer Verlag steht er – wie der Name schon sagt – der von Rudolf Steiner gegründeten Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum besonders nahe.
Viele seiner Publikationen – teilweise durch die Sektionen selbst verantwortet – zeugen von der weltweiten Forschung, die durch die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft angeregt und gefördert wird. 
Über die Jahre hat der Verlag ein vielfältiges Spektrum entwickelt. Dieses umfasst qualifizierte Fachliteratur, fundierte Forschungs- und Studienarbeiten zu beinahe allen Themen der Anthroposophie, sowie Anregungen für das meditative Leben, und Erzählstoff für Schule und Familie.

goetheanum-verlag.ch

Mitarbeit in der Genossenschaftsverwaltung, Verwaltungsrat seit 2014
 

Die Genossenschaft bezweckt, preisgünstigen Wohnraum zu schaffen und diesen dauernd der Spekulation zu entziehen, um selbstverwaltete, sichere und gemeinschaftliche Wohnformen zu verwirklichen.
Sie ist bestrebt Wohnraum für alle Bevölkerungskreise, insbesondere auch Familien, Betagte und Behinderte anzubieten.
Die Genossenschaft ist bemüht, gegenseitige Solidarität innerhalb eines Wohnprojektes und mit anderen Wohnprojekten zu fördern. 

sophie-stinde.ch

ohne Funktion, Regionalgruppe Basel und Umgebung (Schweiz)


Ziel der GWÖ-Bewegung ist es, möglichst viele Menschen zu einem Umdenken bezüglich des sozialen und wirtschaftlichen Umgangs in unserer Gesellschaft anzuregen und zur aktiven Mitarbeit für eine umfassende Änderung der Grundlagen und Spielregeln des menschlichen Zusammenlebens zu bewegen. Eine Ausdrucksmöglichkeit ist die Erstellung einer Gemeinwohlbilanz als Ergänzung zur Finanzbilanz und Darstellungsmöglichkeit der laufenden Dokumentation des Wertewandels in der Wirtschaft.

Gemeinwohl Ökonomie
meine Gemeinwohlbilanz 2018

Geschäftsführender Vorstand seit 2010


Dem in St. Petersburg geborenen Komponisten Leopold van der Pals widmete der in Hof, Deutschland, wirkende Pianist, Organist und Dozent Dr. Wolfram Graf eine umfassende Biografie: «Leopold van der Pals – Komponieren für eine neue Kunst», ISBN 978-3-7235-1155-8.

Der in Kopenhagen lebende Cellist Tobias van der Pals, hat sich der Bekanntmachung des Werkes seines Urgrossonkels durch zahlreiche Einspielungen und Aufführungen angenommen.

Leopold van der Pals' Tochter Lea wurde im Jahr 1909 in Berlin geboren. Im Jahr 1915 übersiedelte die Familie nach Dornach, Schweiz. Als Sechsjährige wurde Lea dort erstmals in der Bewegungskunst Eurythmie unterrichtet. Es folgten erste Bühnenauftritte in Kindergruppen und später ein Eurythmiestudium. Ab 1928 war sie Mitglied der Eurythmiegruppe am Goetheanum, die sie als Nachfolgerin von Marie Savitch von 1972 bis 1979 leitete. Seit 1929 unterrichtete sie an der Eurythmieschule am Goetheanum, die sie 38 Jahre lang – von 1948 bis 1986 – leitete.

leopold.vanderpals.com

Das künstlerische Schaffen meiner Eltern, Elisabeth und Günter, begann nach deren beider Berufsausbildungen mit Nachdiplomstudien bei Oswald Dubach und Karl Kemper am Goetheanum in Dornach in den Jahren 1933 beziehungsweise 1938.
Im Laufe der Jahre konnten sie ihre Kunst in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zeigen.
Der im Jahr 1955 gegründete Kunstverlag brachte während seines fast 60-jährigen Bestehens zahlreiche Kunstdrucke der Malerin Elisabeth Oling-Jellinek heraus. Die bekannten Kunstpostkarten fanden weltweit grosse Verbreitung. Das Sortiment wurde schon früh ergänzt durch Kinderbilderbücher und Editionen anderer Autoren. Die Drucke sind gegenwärtig über den Onlineshop der Firmensparte Oling-Jellinek.ch (Schweiz/Ausland) erhältlich.
Heute befindet sich der künstlerische Nachlass – aus 711 Bildern und 88 Skulpturen bestehend – in Arlesheim (Schweiz) und kann nach Vereinbarung besichtigt werden.

Verwaltungsrat, April 2006 – Mai 2011 (5 Jahre)
 

Die Gesellschaft bezweckt

  • den Betrieb von Apotheken;
  • die apothekenmässige Herstellung von sowie den Handel mit Heilmitteln auf der Basis der klassischen und anthroposophischen Pharmazie, Homöopathie und Phytopharmazie;
  • den Vertrieb von Gesundheitsprodukten und -dienstleistungen.

Die Gesellschaft kann alle kaufmännischen und finanziellen Geschäfte tätigen, die direkt oder indirekt mit dem vorerwähnten Gesellschaftszweck zusammenhängen, sowie alle Transaktionen des Mobilien- und Immobilienverkehrs vornehmen.
Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen beteiligen und Zweigniederlassungen errichten. (Heute Saner Apotheke AG)

Finanzvorstand, Mai 2004 – Juni 2009 (5 Jahre)
 

Die Vorgängerorganisation des heutigen Dachverbandes Komplementärmedizin «Dakomed» entstand bereits im Jahr 1987 als «Unabhängige Gemeinschaft für Freiheit im Gesundheitswesen», im Jahr 1991 in «Forum für Freiheit im Gesundheitswesen» umbenannt, das im Jahr 1994 das Referendum gegen das neue Krankenversicherungsgesetz KVG ergriff.
Im Jahr 1999 erfolgte die abermalige Umbenennung in «Forum für Ganzheitsmedizin – ffg» und im Jahr 2002 die Vereinsgründung.
Im September 2005 reichte dieser mit 138'000 Unterschriften eine Volksinitiative «Ja zur Komplementärmedizin» ein, die schliesslich zwar zugunsten der parlamentarischen Vorlage «Zukunft mit Komplementärmedizin» zurückgezogen, aber am 17. Mai 2009 mit einem Ja-Stimmenanteil von 67 Prozent angenommen wurde.

dakomed.ch

Vorstand und Vereinspräsident, Mai 2000 – Mai 2012 (12 Jahre)
 

Die Spitex pflegt, betreut und berät Kranke, Betagte, Behinderte und Sterbende. Sie führt Behandlungs- und Grundpflege auf ärztliche Verordnung aus (Blutdruck messen, Verbandwechsel, Injektionen et cetera).
Die Spitex legt Wert auf das körperliche und psychische Wohlbefinden der Kundinnen und Kunden und sie berät bei Gesundheitsproblemen.
Der Verein Spitex Arlesheim wurde im Jahr 2012 mit dem Verein Spitex Münchenstein zum Verein Spitex Birseck fusioniert.

spitex-birseck.ch

Vereinspräsident, September 1997 – Februar 2011 (14 Jahre)
 

Gegründet wurde die Institution im Jahr 1990, um den Betrieb der Eurythmieausbildung von der langjährigen Leiterin Lea van der Pals auf eine juristische Person zu übertragen. Im Jahr 2011 wurde die Bezeichnung des Vereins geändert in «Trägerverein Haus Eurythmeum». Gleichzeitig wurde ein Betriebsverein eingerichtet, der den Namen Eurythmeum CH erhielt.
Die Eurythmieausbildung erfolgte in den letzten 80 Jahren in Studiengruppen, basierend auf einem Lehrplan und mit einer Studiendauer von vier Jahren. Das Studium wurde mit einem Diplom abgeschlossen, das von der Sektion für Redende und Musizierende Künste der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum in Dornach anerkannt war. Infolge der Hochschulreform in Europa und der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge an den Fachhochschulen und Universitäten, haben die Eurythmieausbildungseinrichtungen begonnen, erste vergleichbare akkreditierungsfähige Studiengänge einzurichten. Ziel ist der Master of Arts.

Geschäftsführer, seit dem Jahr 1996


Die seit dem 1. Januar 1947 bestehende Firma wurde zur Herstellung von pharmazeutischen und diätetischen Produkten unter dem Namen Laboratorio Cora Sagl in Brissago (Schweiz) gegründet; dies unter der Leitung der Ärztin Dr. med. Helma Jda (Hilma) Walter.
Später wurde die Laboratorio Cora Sagl in Ita Wegman Beteiligungen GmbH umbenannt und im Jahr 1956 erfolgte die Übertragung der Herstellung der bekannten Präparate Fragador, Hauttonikum und Kräuterpulver in Lizenz an die Weleda AG. Danach endete die eigene Produktionstätigkeit. Im Jahr 1961 wurde der Sitz der Firma nach Arlesheim verlegt.

Mit dem Eigentum der Ita Wegman Beteiligungen GmbH an Aktien der Weleda AG wird äusserlich die Verbundenheit mit Heilmitteln aus anthroposophischer Erkenntnis und der Komplementärmedizin dokumentiert.

Stiftungsrat, Juli 1995 – Juli 2007 (12 Jahre)
 

Der Fonds gewährt Unterstützungen oder Beiträge 

  • an die Arbeitnehmerin respektive den Arbeitnehmer im Falle von Alter, Krankheit, Unfall, Invalidität oder Arbeitslosigkeit der Arbeitnehmerin respektive des Arbeitnehmers;
  • an die Arbeitnehmerin respektive den Arbeitnehmer im Falle von Krankheit, Unfall oder Invalidität ihres Ehegatten respektive seiner Ehegattin, ihrer respetkive seiner minderjährigen oder erwerbsunfähigen Kinder oder anderer Personen, für deren Unterhalt sie respektive er sorgt;
  • im Falle des Todes der Arbeitsnehmerin respektive des Arbeitnehmers an den überlebenden Ehegatten respektive die überlebende Ehegattin sowie an Personen, für deren Unterhalt er zum Zeitpunkt des Todes ganz oder zur Hauptsache aufgekommen ist, sowie an die Arbeitnehmerin respektive den Arbeitnehmer für die Schulung oder berufliche Ausbildung ihrer respektive seiner Kinder bis zur Vollendung des 25. Altersjahres.

Diese Leistungen werden zusätzlich und als Ergänzung zu den Leistungen der beruflichen Vorsorge, der Eidgenössischen AHV/IV und allfälligen anderen Versicherungen, für die die Rudolf Steiner Nachlassverwaltung oder die Rudolf Steiner Verlag AG zur Hälfte die Prämien bezahlt, entrichtet.
Aus dem Stiftungsvermögen dürfen jedoch keine Leistungen erbracht werden, zu denen die Rudolf Steiner Nachlassverwaltung oder die Rudolf Steiner Verlag AG gesetzlich oder vertraglich verpflichtet ist, oder die lohnähnlichen Charakter haben, wie Teuerungszulagen oder Gratifikationen.

Mitarbeit im Vorstand und Geschäftsführung, 1995 – Juni 2016 (21 Jahre)
 

Der Verein «Klinisch-Therapeutisches Institut», gegründet durch die Ärztin Dr. Ita Wegman, wurde am 1. August 1931 in das Handelsregister des Kantons Basel-Landschaft eingetragen. Zweck war damals der Rückkauf der gleichnamigen Klinik und des Sonnenhofs von der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Seit dem Jahr 1924 war das Institut (die Klinik) eine der vier Abteilungen dieser 1922/23 von Rudolf Steiner begründeten Gesellschaft, die rechtlich zu diesem Zeitpunkt noch «Verein des Goetheanum» hiess.
Bis im Jahr 2008 war das Klinisch-Therapeutische Institut rechtlicher Träger der Ita Wegman Klinik (Name von 1971 bis 2014) und des Sonnenhofs. Seither ist es der einzige Aktionär und damit Eigentümer der Aktien der beiden gemeinnützigen Institutionen Klinik Arlesheim und Sonnenhof Arlesheim.
Zum KTI gehört ausserdem der Pfeffingerhof in Arlesheim, ehemals Hauptsitz der Weleda AG, heute ein Kultur,- Begegnungs- und Therapiezentrum.

vkti.ch

Verleger und Geschäftsführer, April 1987 – Dezember 2018 (31 Jahre)


Der im Jahr 1955 als Nachfolger des drei Jahre vorher gegründeten «Verlag des Klinisch-Therapeutischen Instituts» gegründete «Natura Verlag» wird seit 1. Oktober 1991 durch den Verlag am Goetheanum betreut. Dieser hat 2004 auch das Verlagsprogramm übernommen.
Zu den ersten Editionen gehörten Rudolf Steiners und Ita Wegmans «Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst nach geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen» sowie Rudolf Steiners «Heilpädagogischer Kurs».
Im Natura Verlag erscheint auch die «Quinte», eine Zeitschrift für Gesundheit und Qualität der Klinik Arlesheim.

Natura Verlag
quinte.ch

Stiftungsratspräsident, Mai 1986  Dezember 2019 (33 Jahre)

Die im Jahr 1972 als Fürsorgestiftung der Ita Wegman Klinik gegründete Stiftung, hat seit Inkrafttreten des Schweizerischen Beruflichen Vorsorgegesetzes BVG im Jahr 1985 die Funktion der gesetzlichen Pensionskasse übernommen.
Ihr sind heute vier Arbeitgeberinstitutionen angeschlossen: Klinik Arlesheim AG (ehemals Ita Wegman Klinik), Sonnenhof Arlesheim AG, Stiftung La Motta in Brissago, MTZ Sirius GmbH. Insgesamt sind rund 900 Personen versichert. 

gskti.ch

Vorstand und Stiftungsrat, Oktober 1982 – April 2007 (25 Jahre)
 

Der Verein wurde im Oktober 1982 gegründet, um den umfangreichen Nachlass von Paul Schatz für interessierte Forscherinnen und Forscher zugänglich zu machen.
Die Anregungen von Paul Schatz bewegen sich in einem sehr breiten Gebiet von Kunst und Technik, vor allem der Inversionskinematik.
Im Januar 2000 wurde der Verein in eine Stiftung umgewandelt.

Paul Schatz Stiftung

Stiftungsrat, Oktober 1979 – Juli 2011 (32 Jahre)
 

Die Stiftung bezweckt gemeinnützig und wohltätig tätig zu sein und insbesondere Schul- und Kultuszwecke zu unterstützen. Im Vordergrund stehen dabei die freiwilligen Zuwendungen an den Trägerverein Haus Eurythmeum, Akademie für Eurythmische Kunst Baselland in Duggingen. Diese Akademie gehört, nebst andern, zur Sektion für Redende und Musizierende Künste der Allgemeinen Antroposophischen Gesellschaft in Dornach.
Der Trägerverein Haus Eurythmeum bezweckt weder wirtschaftliche Erwerbstätigkeiten noch Selbsthilfe. Die Vermögenswerte der Stiftung Lea van der Pals sollen ebenfalls dazu dienen, die von der Stifterin bereits getätigten Herausgaben von Kompositionen und Texten ihres Vaters und ihr selbst weiterzuführen.

Mitgründer und Vorstandsmitglied, Januar 1978 – Mai 1981 (3 Jahre)
 

Im Jahr 1977 wurde bekannt, dass die Basler Rudolf Steiner Schule keine Möglichkeit mehr sah, weitere Kinder aufzunehmen. Einige besorgte Eltern ergriffen die Initiative, Abhilfe zu schaffen.
Da ich damals bereits Gemeinderat war, kamen sie zu mir. Wir trafen uns in meinem Wohnzimmer und überlegten, was zu tun sei. Danach wurde in einem Kraftakt eine neue Rudolf Steiner Schule gegründet.
Zunächst begann die erste Klasse mit Heinz Albrecht noch in Miete in der Schule in Basel.
Bereits ein Jahr später stand für die Schülerinnen und Schüler ein Provisorium bereit, wo heute das Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Dornach steht.

Erster Standort: Wollmattweg 10, 4143 Dornach
(heute Alters- und Pflegeheim Wollmatt)

Vorstand und Vizepräsident April 1976 – Dezember 1983 (7 Jahre)
Geschäftsführung 1978 – 1980

Die im Jahr 1930 gegründete Genossenschaft firmierte damals noch unter dem Namen «Kaffee- und Speisehaus am Goetheanum» und betrieb ein Restaurant für Tagungsbesucher am Goetheanum und das Gästehaus Friedwart.